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SVG hat wieder das Nachsehen

Nächste Fünf-Satz-Niederlage für die SVG Lüneburg: Zum vierten Mal in Folge mussten der Volleyball-Zweitligist über die volle Distanz, verloren dabei zum dritten Mal im Tiebreak, dieses Mal 2:3 (25:16, 21:25, 25:22, 22:25, 14:16) nach einem vergebenen Matchball gegen den Rumelner TV. Acht Punkte nach fünf Auftritten stehen damit zu Buche – zu wenig für die hohen Ambitionen, zumal Spitzenreiter Bestensee auch in seinem sechsten Spiel souverän die volle Ernte einfuhr.

„Das war unser bisher stärkster Gegner und für uns ein Schritt nach vorne“, gewann SVG-Trainer Michael Merten der Niederlage, die angesichts der neuen Drei-Punkte-Regel im Gegensatz zu früher immerhin noch einen Zähler brachte, etwas Positives ab und ergänzte: „Wir haben gegen einen Gegner, der bisher alle Spiele 3:0 für sich entschieden hat, zwei Sätze gewonnen. Aber da die bis auf den Angriff in allen anderen Elementen besser waren, ist ihr Sieg auch verdient.“ In einem 124-Minuten-Krimi gab die SVG vor 475 Zuschauern in der Gellersenhalle alles, musste sich aber letztlich knapp geschlagen geben.

SVG: Köhler, Dolfo, Tennert, Schlien, Pickbrenner, Thole, Brüggemann, Stahmer, Derksen, Kruse, Sandig.