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Nichts zu holen für die SVG

Im Viertelfinale des DVV-Pokals war Endstation für die SVG Lüneburg: Beim Titelverteidiger VfB Friedrichshafen kassierte die SVG eine 0:3-Niederlage (21:25, 18:25, 22:25) und konnte den großen Favoriten nicht wie erhofft ins Wanken bringen.

Kessel kehrte anstelle von Ching in die Startformation der Lüneburger zurück und hatte gleich einige gute Szenen. Auch Szeto demonstrierte zu Beginn gleich mal seine enorme Sprungkraft. So kam die SVG gut in die Partie, führte sogar mit 10:7. Beim 16:15 nach Block von Baxpöhler lagen die Gäste letztmals in Führung, dann zog Friedrichshafen das Tempo an und setzte sich auf 22:18 ab. Ein Aufschlagfehler von Sclater besiegelte dann das 25:21 im ersten Satz für den VfB.

Und der Bundesliga-Tabellenführer drehte jetzt immer mehr auf. Im zweiten Satz konnte die SVG, bei der Ching für Sclater eingewechselt wurde, das Team von Trainer Vital Heynen in keiner Phase gefährden. Von 12:8 ging’s hoch auf 20:13 für die Gastgeber, der Rest war nur noch Formsache zum 25:18 für die Häfler.

Bei Friedrichshafen kam mittlerweile auch der Ex-Lüneburger Kevorken zum Zug. Seine Ex-Kollegen gaben sich aber noch nicht geschlagen, hielten den dritten Satz bis zum 11:11 offen. Dann zog der VfB wieder davon und beim 18:12 schien die Vorentscheidung gefallen. Doch plötzlich kam die SVG nochmal zurück, machte bei Aufschlag Szeto sechs Punkte in Folge. Die Wende blieb aber aus. Friedrichshafen ließ sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen, gewann 25:22 – und damit wie schon im Finale 2015 mit 3:0.

MVP bei der SVG wurde Kessel, der genau wie Szeto auf elf Punkte kam. Bei Friedrichshafen glänzte der Grieche Protopsaltis mit 21 Punkten.

 

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