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Bei der SVG durften diesmal Spieler mit bisher wenig Spielzeiten ran wie Gijs van Solkema, Roy Ching und Florian Krage (vorn v. l.). Foto: be

SVG gibt sich keine Blöße

Die SVG Lüneburg hat die Aufgabe gegen das Schlusslicht gemeistert und sich keine Blöße gegeben: Mit 3:0 (25:20, 25:22, 25:22) besiegte der Volleyball-Bundesligist in der Gellersenhalle die noch punktlosen Bergischen Volleys. Mit dem sechsten Sieg im elften Saisonspiel verbesserte sich die SVG auf Platz fünf.

Die größte Überraschung gab’s in der Aufstellung: Trainer Hübner ließ Top-Spieler wie Sclater, Pompe, Kocian und Baxpöhler auf der Bank und gab den bisherigen Ersatzleuten wie Krage, van Solkema und Ching die Chance, sich zu zeigen. Die neu zusammengestellte Mannschaft kam schnell auf Betriebstemperatur und holte sich souverän den ersten Satz. Im zweiten Durchgang lagen die Gastgeber zunächst mit bis zu vier Punkten hinten, drehten den Spieß aber noch um. Im dritten Satz setzte sich die SVG schnell ab, Solingen steckte nicht auf, ging am Ende aber erneut leer aus.