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Raymond Szeto war bester Lüneburger, konnte das 1:3 in Düren aber auch nicht verhindern. Foto: be

Da war für die SVG mehr drin

Es soll auswärts einfach nicht sein. Auch die bisher beste Saisonleistung in fremder Halle wurde nicht belohnt, wieder ging Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg leer aus. 1:3 (27:29, 20:25, 25:23, 23:25) hieß es nach 122 hochklassigen Minuten bei den powervolleys Düren. Die SVG wartet damit, abgesehen vom 3:0 bei Schlusslicht Bergische Volleys, in der Fremde weiter auf Zählbares.

„Wir waren nah dran, haben ganz viele gute Sachen gemacht, aber belohnen uns nicht. Es lag letztlich an Kleinigkeiten, an drei, vier Bällen“, suchteTrainer Stefan Hübner nach Erklärungen und fand dann einen Ansatz: „Düren war einen Tick cleverer und hatte etwas mehr Glück. Sie haben zum Beispiel abgeblockte Angriffe mit Ruhe ein zweites und drittes Mal aufgebaut und dann den Punkt gemacht.“

Szeto wurde bester Scorer (19) und MVP, Kessel holte noch satte 13 Punkte und war ebenso maßgeblich am Gewinn des dritten Satzes und neuer Hoffnung auf einen Erfolg beteiligt. Dass es dazu nicht reichte, lag auch an Dürens Schnellangriffen über die Mitte.