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Die SVG wird die Playoffs in der CU-Arena austragen. Foto: be

Der Kampf um die Playoffs

Gerade mal vier Punkte liegen zwischen den powervolleys Düren auf Platz 4 und dem TSV Herrsching auf Platz 8 – der Kampf um die Playoff-Ränge in der Volleyball-Bundesliga spitzt sich zu. Mittendrin: die SVG Lüneburg. Derzeit liegt die SVG auf Rang 7, hat aber ein Spiel weniger als die Konkurrenten absolviert. Die Liga hat jetzt die Termine für die Playoffs veröffentlicht. Das Viertelfinale startet am 28. März, das Heimspiel für die SVG steigt aller Wahrscheinlichkeit nach am Ostersamstag, 31. März.

Noch vier Spiele hat die SVG in der Hauptrunde vor der Brust: zweimal auswärts (Mittwoch, 7. März, in Bühl und Samstag, 17. März, in Königs Wusterhausen) und dazu noch zwei Highlights zu Hause in der Gellersenhalle am Samstag, 10. März, gegen Unterhaching und am Samstag, 24. März, gegen Friedrichshafen.

Danach geht’s in die Playoffs. Die Pre-Playoffs der Plätze 7 bis 10 wurden auf Beschluss der Vereine abgeschafft, stattdessen geht es jetzt gleich mit dem Viertelfinale nach dem Modus best of three los. Platz 1 spielt gegen Platz 8, 2 gegen 7, 3 gegen 6 und 4 gegen 5. Dabei genießen die vier Topteams im ersten Spiel Heimrecht. Nach dem jetzigen Stand der Tabelle müsste die SVG also bei den Berlin Volleys antreten. „Wir nehmen es, wie es kommt. Berlin liegt uns ja“, sagt Geschäftsführer Andreas Bahlburg, „jedenfalls deutlich mehr als RheinMain.“

Der Start fürs Viertelfinale ist Mittwoch, der 28. März. Als Termin für das zweite Spiel ist das Wochenende 31. März/1. April vorgesehen. Sollte die SVG also zwischen den Plätzen 5 und 8 einlaufen, hat sie erst im zweiten Spiel Heimrecht. „Wir würden dann auf jeden Fall am Samstag, 31. März, spielen“, sagt Bahlburg. Die Lüneburger werden ihre Playoff-Spiele in der CU-Arena in Hamburg-Neugraben austragen. Sollte noch ein drittes Spiel nötig sein, steigt es am Mittwoch, 4. April, oder am Sonntag, 8. April.

Die Halbfinals beginnen dann am 15. April (entweder best of three oder best of five, je nach Abschneiden von Friedrichshafen und Berlin in der Champions League). Start für die Finalserie (best of five) ist der 26 April.

Wenn alles normal läuft, dürfte sich Düren angesichts seines Restprogramms (Solingen, Rottenburg, Herrsching) den vierten Platz nicht mehr nehmen lassen. Haching spielt noch gegen die SVG, RheinMain und Rottenburg, Bühl noch gegen die SVG, Herrsching und Berlin und Herrsching noch gegen Bühl, Solingen und Düren. Viele direkte Duelle also noch im Kampf um die Playoff-Plätze.