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Berlins Paul Carroll (l.) setzt sich gegen den Block von Gijs van Solkema und Michel Schlien durch. Foto: wells

SVG kassiert klare Niederlage

Kein guter Playoff-Auftakt für die SVG Lüneburg: Mit 0:3 (18:25, 22:25, 14:25) verlor der Volleyball-Bundesligist das erste Viertelfinalduell bei den Berlin Volleys. Die SVG traf vor 4500 Fans in der Max-Schmeling-Halle auf einen bärenstark aufspielenden Titelverteidiger. „Berlin war heute sehr stark, hat viel Druck und wenig Fehler gemacht“, musste SVG-Trainer Stefan Hübner anerkennen.

Die Lüneburger starteten überraschend mit Gijs von Solkema als Zuspieler an Stelle von Adam Kocian, zudem spielte Jannik Pörner, während Kapitän Matthias Pompe zunächst draußen blieb. „Jannik und Gijs haben sehr gut trainiert und waren absolut heiß auf das Spiel“, sagte Hübner. Auch der zuletzt verletzte Ray Szeto war von Anfang an dabei.

Bis Mitte des ersten Satzes hielt die SVG gut mit, dann setzte sich Berlin deutlich ab. Auch am Ende des zweiten Durchgangs machte Berlins Offensiv-Power mit Robert Kromm, Paul Carroll, Adam White und Aleksandar Okolic den Unterschied aus. Der dritte Satz war dann eine Demonstration der Berliner. Die SVG war nun chancenlos und muss sich schnell wieder aufrappeln, um dem Favoriten in der Best-of-3-Serie am Ostersonnabend (20 Uhr) in der CU Arena in Hamburg-Neugraben noch die Stirn zu bieten.

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