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Großer Abend für die SVG – Video

Ganz starker Auftritt der SVG Lüneburg: Vor 1050 Zuschauern in der Hamburger CU Arena gewann die SVG das zweite Spiel im Playoff-Viertelfinale der Volleyball-Bundesliga gegen die Berlin Volleys mit 3:1. Die Fans waren begeistert und freuen sich nun auf das dritte und entscheidende Spiel am kommenden Sonntag in Berlin.

17 Kommentare

  1. Schade, nur 1050 Zuschauer bei solch einem Spiel. Damit zeigen die SVG und Volleyballfans nicht unbedingt den Bedarf für eine 3500 Zuschauer Arena in Lüneburg

    • Das Spiel war auch in Hamburg und nicht in Lüneburg nur so zu Info.

      • Clyde R. Schrank

        Zwei Drittel der Zuschauer kamen aus Berlin. Das sind 700. Und drei Fünftel der übrigen kamen aus Hamburg. Das sind weitere 210. Bleiben (1050 – 710 =) 340 Zuschauer aus Lüneburg. Verdopple die und du hast das maximale Gesamtpotential an Zuschauern für die sogenannte „Arena“, die zu Lasten aller anderen Vereine an einem Platz gebaut werden soll, der bei 3.500 Besuchern den Verkehrsinfarkt für Adendorf und Lüneburg-Nord bedeuten würde.

        • Rechenkünstler

          Interessante Statistik! Welcher Feder ist die denn entsprungen? Die Quelle hätte ich gern zum Nachlesen!
          Oder handelt es sich bei dieser bemerkenswerten Berechnung um eine persönliche Befragung in der CU-Arena?
          Glückwunsch, da haben Sie ein tolles Spiel erlebt!

        • Ja was denn nun? 340 oder 3500??? Verkehrsinfarkt oder Hirninfarkt?

          • Hallo Harald, Verkehrsinfarkte führen leicht zu Hirninfarkten, wie die heftige Massenschlägerei in der Nacht von vor vier Tagen auf der A40 beweist: https://www.youtube.com/watch?v=yWD5F8GZePY

            Die „Arena“ soll 3.500 Besucher fassen. Aber es gibt im ganzen Landkreis allerhöchstens sieben bis achthundert Interessierte (nicht mal 0,5 % der Einwohner), von denen vielleicht die Hälfte aktive oder aktivierbare Fans sind. Die Frage ist daher: Wozu braucht die SVG eine 20 Millionen Euro-Halle mit sovielen Plätzen?

        • Rand R. Scheinung

          Die Berliner haben einen Fanbus auf den Weg geschickt; gut an ihren orangefarbenen Trikots zu erkennen, waren es ca. 40-50 Berliner Anhänger. Umgekehrt werden sich am Sonntag zum Entscheidungsspiel ungefähr doppelt so viele SVG-Fans auf den Weg nach Berlin machen.
          Einige Faktoren, die dazu führten, dass die CU-Arena am Samstag nicht ausverkauft war (kurzfristige Ansetzung, Schulferien, Ostern, Wetter), wurden ja bereits im LZ-Spielbericht angeführt,

  2. Volksparkstadion wird auch verkleinert, da nicht immer ausverkauft.

  3. Für einen Ostersamstag, an dem viele zu Familie bzw in den Urlaub fahren, sind die Zuschauerzahlen schon gut!

  4. Ich finde es Wahnsinn, solch eine Arena für das Geld zu bauen, für ein sportliches Abenteuer einer kleinen Clique, die noch nicht bewiesen hat, das ihr Leistungsanspruch Nachhaltig in Lüneburg zu halten ist. Es ist ein besonderer Wahnsinn, wenn man bedenkt, das 50 Autobahnkilometer weiter eine Halle steht, die genutzt werden kann. Man stelle sich vor, in 3 Jahren ist die Klatschpappeneuphorie vorbei, und dann steht da eine Volleyballhalle und der nächste Zop Volleyballverein, der sie nutzen könnte ist wie weit weg?

    • Ja genau Klaus. Die Colorline bzw.Barcleysard Arena wurde ja auch nur für Handballer und Freezers gebaut.! Welcher Unternehmer sollte denn davon leben können wenn es nur um Volleyball gehen würde? ?? Mal ein bisschen objektiver und weitsichtiger argumentieren. Als wenn die SVG jemals eine Halle für sich allein beansprucht hätte. Ohne weitere Worte!

      • Heimspielkibice

        So sieht es aus. Die SVG mag der Auslöser für die Hallenplanung gewesen sein. Aber um Bau und Betrieb wirtschaftlich zu machen, liegt eine Mitnutzung durch andere Veranstaltungen – nämlich solche, die dem Betreiber auch einen Gewinn bringen – auf der Hand. Es wäre töricht, nur für die SVG eine 100% steuerfinanzierte Halle hinzustellen. Das wissen alle Beteiligten, das sollte auch für alle kein Problem sein.

        • Harald Heimspielkibice, Ihre beiden Posts zeigen, dass Sie keine Ahnung haben, wovon Sie schreiben. Wünschen, Mutmaßen und rechthaberisches Aufstampfen ergibt aber noch keine sachbezogene Meinung (von „sachdienlich“ wollen wir lieber gar nicht erst reden). Bevor Sie hier noch mehr Halbgares abladen, sollten Sie vielleicht mal die Vorlage 2018/037 zur Sondersitzung des Ausschusses für Hochbau und Energiesparmaßnahmen vom 13. Februar 2018 studieren (https://allris.lklg.net/bi/vo020.asp?VOLFDNR=4710) und sich dann anschauen, was Jo Bembel unter dem Titel ARENA LÜNEBURGER KLÜNGEL am 25. März 2018 um 07:48 Uhr gepostet hat: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/luneburg/1520042-die-geforderte-hilfe-von-aussen-hat-der-landkreis-laengst#comment-157211

          • Ja und? Da steht auch nix davon, dass die SVG ne Halle geschenkt haben möchte. Solche Schlaufurze, die rrrichtig Ahnung haben finde ich immer wieder köstlich.

          • Harald, die SVG wird auch keine Halle geschenkt bekommen, da „eine kostenlose Nutzungsüberlassung […] rechtswidrig [wäre] . Denn der Landkreis würde aus Steuermitteln für einen Zweck, der nicht zu seinem Aufgabenkreis zählt, einem Privatunternehmen eine Zuwendung gewähren.“ (Punkt A10)

            Der Bau der „Arena“ wird an genau dieser Unvereinbarkeit von Gemeinwohlgebot und Nichtfinanzierbarkeit durch den Nutzer, das Privatunternehmen SVG-GmbH, SCHEITERN.

            Die Halle lässt sich in der Enge des Gewerbegebietes an der Lüner Rennbahn nicht wirtschaftlich betreiben. „Events“ mit drei- bis viertausend Besuchern sind dort nicht möglich. Die Ansprüche der SVG (Heimspiele plus Trainingszeiten) sind mit den Notwendigkeiten einer Veranstaltungsplanunung nicht in Übereinstimmung zu bringen. Der sehr kostspielige Bau der „Arena“ auf diesem Gelände ist NICHT zu rechtfertigen. Was bleibt? Der Egoismus der Herren Bahlburg und Hoppe sowie die Gedankenlosigkeit der Herren Nahrstedt und Mädge haben verhindert, dass an einem geeigneten Standort mit dem Projekt begonnen wird, von dem alle Lüneburger Vereine plus der Schul- und Freizeitsport etwas haben.

            Und, Harald, tut mir leid, dass Ihnen das ahnungslos nölende Rrrrechtbehalten offenbar lieber ist, als das gut informierte Rechthaben. Aber Ihr stumpfsinniges und unbegründetes einfach mal so Festhalten an irgendwelchen klapperigen Behauptungen liegt ja wohl voll im Trend der Zeit.

            Heute Nachmittag um 15:00 Uhr geht’s auf den Sülzwiesen gegen Eutin 08. Ich hoffe, Sie werden uns unterstützen.

  5. Lüneburg = Provinz = Hinterland, strukturell, geistig etc. pp…

  6. Arenastand im Lüneburger Land

    Arenastand im Lüneburger Land

    ➽ Der erste Spatenstich zum Bau der geplanten „Arena Lüneburger Land“ ist nicht absehbar.

    ➽ Kreistag und Rat werden aus den Planungen systematisch ausgeschlossen, gar nicht oder viel zu spät informiert und als bloße Herde von dumm blökenden Abnickschafen missbraucht.

    ➽ Ein ausverhandelter Betreibervertrag, der dem Kreisausschuss schon im August 2017 vorliegen sollte, existiert bis heute nicht.

    ➽ Dem entspricht, dass ein abschließendes Betreiberkonzept nicht existiert.

    ➽ Woraus sich ergibt, dass eine „bilaterale Vereinbarung“ zwischen SVG-GmbH und Betreiber nicht existieren kann.

    ➽ Kreis und Stadt haben ein nicht zweckmäßiges Grundstück viel zu teuer erworben.

    ➽ Die teuer mit eingekauften Planungen des Vorbesitzers („Projektentwickler“ Sallier) sind untauglich und müssen kostspielig umgearbeitet werden.

    ➽ Ein europaweit auszuschreibender Architektenwettbewerb hat noch nicht stattgefunden. Stattdessen flickschustert Buddelmeyer unaufhörlich weiter und schafft weiter später teuer zu revidierende Tatsachen.

    ➽ Ein abschließender Hallenbauplan existiert nicht.

    ➽ Raumgestaltung, Statik und Innenausbau sind offen.

    ➽ Über Bodenbeschaffenheit und Deckenkonstruktion ist noch nicht abschließend entschieden.

    ➽ Eine abschließende Kostenkalkulation und Finanzierungsplanung existiert nicht.

    ➽ Planungsrisiken und Planungsmehraufwand sind noch nicht bezifferbar.

    ➽ Tatsächliche Investitionskosten und auch die langfristigen Betriebskosten stehen noch nicht fest.

    ➽ Die Bewältigung der absehbaren Parkraum- und Verkehrsprobleme im Umfeld der Arena sowie die mutmaßlichen erheblichen Kosten zu deren Lösung sind noch völlig ungeklärt und natürlich auch noch nicht beziffert.

    ➽ Fest steht nur die Blanko-Abmachung: Laut Finanzvertrag zwischen dem Kreis und der Stadt Lüneburg, der unterschrieben vorliegt, beteiligt sich die Stadt an maximal 40 Prozent der Kosten, — wobei deren Höhe noch offen ist! (Eine „Deckelung“, wie immer behauptet wird, gibt es weder de facto noch de jure.)

    ➽ Schul- und Breitensport wird es in der Arena nicht geben.

    ➽ Die über einen Zeitraum von 20 Jahren laufenden Finanzierungs- und Betriebskostenzuschüsse für die SVG-Event-Arena entnimmt die Stadt (225.000 € brutto p. a.) dem Teilhaushalt 53 – Bildung und Betreuung / Budget Schule und Sport, der Kreis entnimmt seine Zahlungsanteile der Kreisschulbaukasse.

    ➽ Der Kreis darf aus Gründen des Beihilferechts den Volleyballern finanziell nicht unter die Arme greifen. Zumal nicht der Verein, sondern Herrn Bahlburgs angegliederte Sportbetriebsgesellschaft, die privatwirtschaftliche, profitorientierte SVG-GmbH, offiziell als Hallennutzer auftreten würde. Dazu heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme des Kreises: „Die Sportbetriebsgesellschaft GmbH muss wie jedes andere Unternehmen auch für eine Nutzung [der Arena] ein angemessenes Entgelt bezahlen. […] Würde eine kostenlose Nutzungsüberlassung geregelt, wäre dies […] rechtswidrig. Denn der Landkreis würde aus Steuermitteln für einen Zweck, der nicht zu seinem Aufgabenkreis zählt, einem Privatunternehmen eine Zuwendung gewähren.“ (Quelle: Vorlage 2018/037 in der Sondersitzung des Ausschusses für Hochbau und Energiesparmaßnahmen vom 13. Februar 2018, Antwort zu Frage 10 der CDU-Fraktion, Absatz 2 PDF, Seite 7): https://allris.lklg.net/bi/vo020.asp?VOLFDNR=4710)

    ➽ Herr Bahlburg hat aber deutlich gemacht, dass seine Privatunternehmung, die SVG-GmbH schon mit den Kosten für die jeweilige, vor Heimspielen notwendige Sportbodenverlegung (ca. € 4.000,-) überfordert wäre. (https://www.lzplay.de/index.php/2018/02/13/spielt-die-svg-nur-die-zweite-geige/)

    ➽ FRAGE: Wie kann dann die Bahlburgsche SVG Spielbetriebsgesellschaft GmbH die Halle nutzen, ohne durch Steuergelder — RECHTSWIDRIG — finanziert zu werden?

    (Referenzen meines Destillats: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1228482-arena-lueneburger-land-kommt-da-noch-was
    und: https://jj12.wordpress.com/2017/10/27/wie-man-eine-entschuldigung-umschifft-ich-war-doch-nur-der-bote/#comment-1336)

    Siehe dazu auch die zahlreichen guten Leserkommentare:

    hier: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1510862-potenzielle-arena-betreiber-muessen-neu-rechnen

    hier: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1495602-nachfragen-unerwuenscht

    und hier: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1481802-arena-ohne-volleyballer-wirtschaftlicher

    LG, Leo Fischer