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Video: SVG lädt zum Lüneburg-Cup

Es soll das Highlight für die SVG Lüneburg in der Saisonvorbereitung werden. Am Wochenende 22./23. September richtet der Volleyball-Bundesligist erstmals den Lüneburg-Cup aus und hat dafür drei Spitzenteams aus Polen, Holland und Japan eingeladen.

38 Kommentare

  1. Der Andreas Bahlburg hat Jahrzehnte in Lüneburg für den Sport gekämpft und dennoch bleibt es eine Randsportart, für die er sich aufopfert… Es ist ein Jammer, dass er dies in einer so sportfeindlichen Stadt wie Lüneburg tut…

    • Nanana, er hat es schließlich geschafft für sein Hobby ein Geschäftsführer Gehalt zu bekommen, vom Staat bzw. Steuerzahler wird er und sein Gesellschafter Freund Hoppe mehr oder weniger kostenfrei Infrastruktur im zweistelligen Millionenbereich zur Verfügung gestellt bekommen und ich möchte nicht wissen wie noch weitere Deals mit dem Hauptprofiteur Hoppe gestaltet sind, der als Gesellschafter der Volleyball GmbH und der Veranstaltungsfirma schließlich doppelt profitiert und von der Gesellschaft gepampert wird.

      • Mensch, Klaus, informieren Sie sich bitte einmal über die Größenordnungen der Budgets und Gehälter im Profi-Volleyball in Deutschland. Die SVG hat einen Etat von etwa 650.000 Euro, von dem nicht nur sämtliche Gehälter für Spieler, Trainerteam und Verwaltung bezahlt werden, sondern auch Reisekosten, Spieltagsorganisation etc. Sie werden sich ausrechnen können, dass sich da niemand eine goldene Nase verdient.
        Dass die 1. Herrenmannschaft der SVG mit dem Aufstieg in die 1. Bundesliga in eine Spielbetriebs-GmbH ausgegliedert wurde, dürfte sicherlich wie bei allen anderen Sportvereinen, die sich zu diesem Schritt entscheiden, in erster Linie dem finanziellen Schutz des Stammvereins dienen, sowie der Vereinfachung von Management-Entscheidungen. Ltd. moneyhouse.de hat die Spielbetriebsgesellschaft ein Stammkapital von 25.000 Euro (also das gesetzlich erforderliche Minimum), was auch den Umfang des Engagements von Klaus Hoppe relativiert.
        Sie übersehen außerdem, dass sich Andreas Bahlburg seit vielen Jahren für den Aufbau des Vereins engagiert, auch schon zu Zeiten, als die 1. Liga nicht mehr als ein feuchter Traum gewesen sein kann.
        Sind wir uns einig, dass ehrenamtliches Engagement generell Anerkennung verdient?

        • Ich bin durch und durch Fußballer, kann mich (trotz einiger Versuche) für Volleyball einfach nicht begeistern.
          Aber: Die sachlichen und mit Fakten unterfütterten Argumente des Volleyballers Alex überzeugen mich weit mehr als die Pöbeleien des Fußballers Klaus.
          Glaubt Klaus im Ernst, seine Fußballer bekämen eher ein Stadion, wenn er die Volleball-Arena wegpöbelt? Ein eher schlichter Gedankengang.
          Eines steht fest: Hätten die Fußballer einen Bahlburg oder Hoppe (oder zumindest einen von beiden), dann hätten sie längst ein Stadion.

          • Und genau, dass dies feststeht, DAS ist die Katastrophe!

            All animals are equal, but some animals are more equal than others.

            Denk mal drüber nach.

          • Hallo Fussy,
            schön zu hören. Übrigens bin ich seit Jahrzehnten Fußballfan, konnte mich aber sofort für Bundesliga-Volleyball begeistern. In meinen Augen ist Volleyball eine sehr dynamische Sportart, die weltweit nicht umsonst eine hohe Popularität genießt. Nach wie vor interessiere ich mich auch für Fußball, kenne auch viele Leute, die sich für Fußball und Volleyball begeistern können. Schade ist nur, wenn einige hier auf LZ-online anderen Sportarten quasi die Existenzberechtigung absprechen wollen. Ich finde, die SVG hat der Lüneburger Sportlandschaft etwas Besonderes hinzugefügt und fände es bedauerlich, wenn dieses Projekt wegen fehlender Rahmenbedingungen nicht fortgesetzt werden könnte.
            Gleichzeitig würde ich mich wie viele Lüneburger Sportinteressierte darüber freuen, wenn es in absehbarer Zukunft ein schmuckes Stadion innerhalb der Stadtgrenzen gäbe.
            Wie du richtig bemerkt hast, muss es immer ein paar Leute geben, die solche Projekte vorantreiben. Ihnen dabei immer sofort nur Klüngelei, Eigennutz und Profitdenken vorzuwerfen, halte ich für sehr unproduktiv.
            Ich für meinen Teil freue mich auf die neue Halle.

        • Na, Alex, Fussy und Händy,

          bist du, die SVG-Marketing-Tröte, wieder als trimodaler Reklame-Claqueur unterwegs?

          Schon mal Rainer Zobels Rage-Rede am 26. Juni im „11:30“-Gespräch mit Hans-Herbert Jenckel gehört? Hier (ab Minute 18:00): https://www.facebook.com/landeszeitung/videos/2002115049822109/

          Und die Märchenstunde mit Landrat Nahrstedt vom vorvergangenen Dienstag hat Otto gut kommentiert: https://blog-jj.com/2018/08/10/das-letzte-geld-gefecht-um-die-elbbruecke-laeuft/#comment-2839

          K E I N E R neidet den Volleyballern ihre Halle und K E I N E R neidet Bahlburg und Hoppe ihre mit voraussichtlich € 25 Millionen Steuergeld gepamperte Möglichkeit zum jahrzehntelangen Geldverdienen. Das Problem ist, dass hier etwas entsteht, was N U R den beiden Geschäftsleuten dient und N I C H T dem Lüneburger Sport in der Breite. An einem geeigneten Standort, der im Laufe der Jahre durch weitere Anlagen (Stefan Hyes Mucki-Bude usw.) hätte ergänzt und komplettiert werden können, hätten heute schon für das gleiche Geld Arena U N D Stadion für A L L E Sportler und Sportbegeisterten im Landkreis gebaut werden können und nicht nur für den exotischen Rückschlag- und Event-Kommerz von zwei ich-zentrierten Schlaumeiern mit „politischen“ Netzwerken.

        • Es dürfen sich gerne alle eine goldene Nase verdienen, soweit sie dies aus eigenen Stücken tun ohne den Steuerzahler zu beanspruchen. Darum geht es aber nicht, es ging darum das gegenüber dem Volleyballsport keine Feindlichkeit zu erkennen ist sondern das Gegenteil. Es gibt ausreichend Hallenkapazitäten und darüber hinaus sollen Millionen investiert werden in das Hobby mehrerer Gesellschafter einer Volleyball GmbH. Der Umfang des Engagements ist im übrigen nicht an der Höhe des Stammkapitals abzulesen sondern an der Größenordnung des Gesellschafter Anteils in %. Daran ersehen sie die Einflussnahme und die Höhe des Profitanteils, der ihm ohne Steuerzahler Millionen gerne gegönnt sei.

      • Alex, nichts von dem, was du ausführst, steht im Widerspruch zu den Feststellungen von Klaus. Im Grunde gehen weder du noch Ingo oder Fussy ebensowenig wie Händy auf den Post von Klaus überhaupt ein.

        • Hallo Insider,
          in meinem Post ging es im wesentlichen darum, Stellung zu Klaus‘ Andeutung (die Karl wieder aufnimmt) zu nehmen, als Geschäftsführer oder Gesellschafter einer Spielbetriebsgesellschaft im deutschen Profi-Volleyball gäbe es Geld zu verdienen. Ich bezweifle sogar, dass Andreas Bahlburg ein Geschäftsführergehalt bezieht, weiß es aber nicht, weshalb ich auf diese Behauptung verzichtet habe.
          Zum Punkt der Halle: klar ist die SVG der größte Nutznießer der Halle, sie wird aber nicht allein für die SVG gebaut (und erst Recht nicht für Andreas Bahlburg oder Klaus Hoppe zur persönlichen Bereicherung). Die Kostensteigerungen (die auch durch die lange Verzögerungen entstanden sind) und die infrastrukturellen Herausforderungen sind ohne Zweifel ernstzunehmende Diskussionspunkte. Ob und wie erstere zu stemmen sind, muss der Landkreis entscheiden. Genauso, ob das Shuttle-Konzept bei Großveranstaltungen tragfähig ist. Da gibt es schlicht und ergreifend Fachleute, die mehr Ahnung haben als ich. Die muss der Landkreis einbeziehen.
          Last but not least:
          Hallo Karl,
          ich bin Volleyballfan und keine Marketing-Tröte (und übrigens bin ich auch nicht die selbe Person wie Fussy oder Händy). Diesen Vorwurf empfinde ich ehrlich gesagt als unverschämt in einem Forum, das dem Meinungsaustausch dient.
          Zum Zobel-Interview: ich schätze Rainer Zobel als Fußball-Fachmann und als Persönlichkeit. In dem Interview (eine Wutrede sehe ich darin nicht… ich finde es sachlich und emotional sehr ausgeglichen) geht Herr Zobel nur mit einem halben Satz auf die Halle ein, nämlich mit der Aussage, sie sei zu klein. Er wünscht sich noch größere Open Air-Veranstaltungen. Ja gut, wenn er meint…
          In meinen Augen ist das kein Widerspruch zur Halle, sondern: zwei Sportstätten, die einander ergänzen. So soll es doch auch sein. Ich jedenfalls wünsche dem LSK von Herzen ein adäquates Stadion, weil die Fußballer eins benötigen, um perspektivisch das Niveau halten oder auch mal höhere Ziele in Angriff nehmen zu können. Sie sind sind somit in einer sehr gut vergleichbaren Situation wie aktuell die Volleyballer in der Gellersenhalle.

          • Hallo Alex,
            wie Du schreibst, Den sportlichen Erfolg und auch den – bisher noch sehr bescheidenen – Publikumserfolg gönne ich den Volleyballern ohne jede Einschränkung.
            Ich finde 800 Zuschauer,und damit ja immer wieder ausverkauft,schon stark für diese Sportart.
            Allerdings muss man da aber auch beachten,das es jetzt zwei sehr Erfolgreiche Jahre waren.
            Wie würde der Zuschauer Schnitt aussehen,wenn man jetzt mal zwei drei Jahre nur gegen den Abstieg kämpfen würde?
            Bis jetzt war das ja lange Zeit eine große Partie wo jeder Spaß hat.
            Aber wie viele echte Fans hat der Verein? In der Regel halbiert sich das Publikum ja dann um die Hälfte wenn es nicht so gut läuft.
            Und da fehlen einfach auch Erfahrungswerte um beurteilen zu können,das es sich lohnt,dafür,bei ja auch nur 10 Heimspielen plus Pokal,eine neue große Halle zu bauen.
            Vielleicht sollte man da doch lieber das Dach in der bisherigen Halle erhöhen und Gleichzeit auch die Zuschauerränge,so das dann ca. 1000-1100 Fans Platz finden.
            Das hätte man mit dem bisher verbrannten Geld locker bezahlen können,und das einzige Problem,die Deckenhöhe,wäre gut und kosten günstig behoben.

            Oder wie es sich die meisten Sportfans wohl wünschen,ein Ausbau fähiges Sportzentrum mit kleiner Halle,Stadion und Kunstrasen Plätzen.
            Dazu vielleicht auch wie von mir vorgeschlagen,den MTV dazu holen.

            So wie ich jetzt hörte,gehört das Stadion Gelände wo der MTV spielt der Stiftung,der Name fällt mir gerade nicht ein,und es soll eh schon geplant sein,den MTV aus der Stadt zu nehmen,damit da gebaut werden kann.

            Lüneburg wächst und wächst,und es wird immer neues Bauland gebraucht,da wäre es doch wirklich die beste Lösung,die Vereine aus der Stadt zu nehmen und an einem neuen gemeinsamen Standort anzusiedeln,so geht man auch dem ständigen Ärger mit den Anwohnern aus dem Weg,die sich über die Lautstärke beschweren.
            Durch den Verkauf kommt viel frisches Geld rein,mit dem man dann das Sportzentrum finanzieren könnte.

        • Hallo In(n)sider und Klaus,
          ich kann nicht feststellen, unter welchen und wie vielen Pseudonymen Sie hier unterwegs sind und kann und will auch nicht beweisen, wer hier unter welchem Pseudonym sonst noch schreibt. Ich meine allerdings Alex zu kennen und schätze ihn und seine Meinung sehr. Fussi und Ingo scheinen zu einer anderen Fraktion zu gehören. Als Claqueur lasse ich mich gerne bezeichnen – ich bin aber wie Alex weder bezahlt noch sonst wie von der SVG, Campus oder sonst wem dazu veranlasst worden, meine Meinung kundzutun, sondern einfach nur als Fan. Im übrigen schließe ich mich Alex an. Schön wäre es, wenn sich einige der Kommentatoren hier an Stefan Hye ein Beispiel nehmen würde, der es schafft, eine Meinung zu vertreten, ohne dabei andere zu diffamieren.

      • Hallo Alex,

        Sie haben zu erwähnen vergessen, dass Henrik Philipp Morgenstern und Dr. Thomas Buller, die beiden Mitarbeiter der SVG-GmbH in der CDU-Ratsfraktion der Stadt für das Projekt ihres Arbeitgebers geradezu besinnungslos agitiert und wie entfesselt geeifert haben. Und das, obwohl über die sie betreffende Frage nach dem nicht unwahrscheinlichen Inbetrachtkommen eines Mitwirkungsverbots in dieser Angelegenheit nicht nach den verfassungsgesetzlich vorgeschriebenen Regeln befunden wurde. (Dazu mehr im Kommentar, den Frau Susanne Jäger am 13. November 2017 um 22:04 Uhr eingestellt hat: https://jj12.wordpress.com/2017/11/06/lueneburgs-hausgemachtes-sylt-syndrom/#comment-1381)

        Außerdem existiert KEINE seriöse Bedarfsanalyse für die Arena: Es gibt KEINE Erhebungen, KEINE Zahlen, KEINE Daten. Von KEINER Seite. NICHTS! Weder OB Mädge, noch Landrat Nahrstedt, nicht Noch- bald Ex-Geschäftsführer Claudio Patrik Schrock-Opitz von der LMG und ebensowenig natürlich LHG-Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch, kein Rats- und kein Kreistagsmitglied, ja, nicht einmal das SVG-Management um Andreas Bahlburg und GmbH-Gesellschafter und -Sponsor Klaus Hoppe (Campus GmbH) haben auch nur entfernt eine Ahnung davon, was die Arena wirtschaftlich, geschweige denn fürs „Lüneburg-Renommee“ Positives bewirken oder Negatives anrichten wird. Wer außer Mädge, Nahrstedt, Hoppe und Bahlburg diesen kostspieligen Zirkustempel auf ungeeigneten Gelände eigentlich möchte, ist unklar. Alles Gerede und Geraune über erfreuliche Image- oder Struktureffekte beruht auf Bauchgefühlen, Annahmen und reinem Wunschdenken. Einen realen Anhalt für die mit wildem Augenrollen gemachten Versprechungen gibt es nicht. Sogar Opa Schowski weiß diesmal beim besten Willen nicht zu sagen, aus welcher dunklen Quelle sich der phrasenreiche Lüneburger Hallenenthusiasmus speist.

    • Wie du schon sagst, Cody, man kann sich sogar am Rande für Randständisches einsetzen… Und warum denn nicht? Es gibt ja auch passionierte Briefmarkensammler und wie besessen fachsimpelnde Modelleisenbahnexperten. Meines Wissens führt Herr Bahlburg seinen „aufopfernden Kampf“ aber als privater Geschäftsmann und Pendler zwischen Südergellersen und Reppenstedt — und das auch hauptsächlich und vor allem für sich selbst…

    • „Klüngelingeling, Klüngelingelang, hier kommt der Volleyballmann: Manni, schau dir mal diese Arena-Pläne an. Volleyballbundesliga, Schul- und Breitensport ̶ Konzerte, Events, Kongresse an einem Ort. Grundstück, Architekt, Investor, Betreiber, Namensgeber gibt es schon, und wer bezahlt ist auch klar, denn die Arena dient schließlich ja dem Bürgerwohl.“

      Volleyball ist eine Randsportart in Deutschland und wird es auch immer bleiben. Noch deutlich hinter Handball, Basketball und Eishockey. Wenn beim Spartensender SPORT1 über Fußball getalkt wird, ist das für den Sender von größerer ökonomischer Bedeutung, als die Übertragung eines Ligaspiels in einer Randsportart. Auch wenn die großflächige Berichterstattung in der LZ anderes vorgaukelt, ist die Volleyballbundesliga den allermeisten Tageszeitungen nicht einmal Randnotizen wert. Schlimmer: Es werden weder die Ergebnisse noch die Tabelle abgedruckt. Der Werbewert der SVG Volleyballtruppe für Lüneburg tendiert gen null. Signifikant mehr ist auch nicht möglich.

      Die Volleyballbundesliga ist eine Operettenliga die auf „Eventisierung“ setzt. Im Zusammenhang damit wurden die Lizenzbedingungen so erhöht, dass die Zielstärke von 12 Mannschaften nicht erreicht wird. Derzeit spielen 11 Teams, davon 2 mit Ausnahmegenehmigungen (Lüneburg und Herrsching) und 1 dank einer WildCard (Innsbruck). Herrsching wird sich wohl nicht mehr um eine Lizenz bewerben und schon mehrmals haben Teams auf den Aufstieg in die 1. VBL verzichtet. Ein hallenbedingter Ausschluss der SVG ist daher reine Drohkulisse. Für 98% der Bevölkerung im Landkreis Lüneburg existiert ohnehin keine Gefahr, dass die Volleyballer Richtung Hamburg abwandern – aus dem ganz einfachen Grund, weil sie sich nicht für die internationale Söldner-Truppe der SVG Lüneburg Spielbetriebs GmbH interessieren. Ein Verweis auf die vielen SVG-Jugendmannschaften im Zusammenhang mit der Arena-Diskussion ist unsinnig, da diese eine solche in keiner Weise benötigen.

      Das abgekartete Spiel `Niemand hat die Absicht einen Volleyball-Hoppe-Dome zu bauen´ lief wie geschmiert bis ein zweiter Betreiber dazukam. Der muss jetzt wegen Nichtbeachtung der 1. Spielregel („Scheiß auf das Beihilferecht und Einnahmeverluste! Die Interessen der SVG Lüneburg Spielbetriebs GmbH sind vorrangig!“) neu rechnen. Und die Bürger dürfen draufzahlen, damit die Tingeltangel-Truppe, die es bei der letzten Wahl zur Lüneburger Sportmannschaft nicht einmal unter die ersten drei schaffte, kostenlos in der 10 Mio-Arena trainieren kann!

      • Hallo Jo,
        das kann passieren, wenn man immer seine alten Kommentare kopiert und wieder einfügt: Herrsching hat einen neuen Haupt- und Namenssponsor (WWK) gewonnen und damit seine Zukunft in der VBL gesichert. Giesen (Hildesheim) hat den Schritt in die erste Liga gewagt – mal schauen, wie sie sich schlagen. Sie haben vergessen zu erwähnen, dass der VCO Berlin ebenfalls mit Sonderspielrecht jede zweite Saison im Oberhaus spielt.
        Unbestreitbar stellt Fußball hierzulande alles in den Schatten, was Philipp Lahm unlängst zu kritischen Bemerkungen veranlasst hat. Wenn den Leuten nichts anderes angeboten (z.B. in Gestalt von Fernsehzeiten und geeigneten Spielstätten) wird, verödet die Sportlandschaft hierzulande noch mehr. Vielleicht schafft es die SVG ja, zumindest hier in der Region dieser Monokultur etwas entgegenzusetzen. In anderen Ländern (für Volleyball z.B. in Polen oder Italien), in denen auch der Fußball dominiert, scheint das zu funktionieren. Warum sollte das hierzulande bzw. in unserer Region nicht gelingen?

  2. Warum kann man sich eigentlich nicht nur daran erfreuen, dass es in Lüneburg eine interessante Sportveranstaltung gibt.
    Ich habe mit Volleyball überhaupt nichts am Hut, aber diese permanente Miesmacherei k…zt mich echt an.
    Für das schiefe Haus am Bockelsberg hatte man eine vernünftige Veranstaltungshalle, ein Fußballstadion und noch einige infrastrukturelle Maßnahmen umsetzen können…aber die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter

    • Das geht nicht um Miesmacherei sondern darum, dass die horenden Steuermittel für Projekte zweier Unternehmer eingesetzt werden und andererseits akuter Infrastruktur Mangel im Amateur Bereich herrscht, der mit einem Bruchteil der Summe zu beheben wäre. Z. B. Kunstrasenplatz oder Heimat für einen ganzen Sportverein. Wenn sie mal beobachten, wie allein beim VfL Lüneburg ganze Jugend Mannschaften auf einem Acker trainieren müssen auf dem kein Grashalm wächst, weil die Stadt keine vernünftige Wasseranbindung hinbekommt. Stattdessen werden jetzt College Boys aus Amerika gefördert und ein Discobetreiber, der seit Jahren nicht bereit ist eigenes Geld in die Hand zu nehmen. Die Verhältnissmässigkeit und Einseitigkeit stimmt nicht für ein Retortenteam, dasa ohne Probleme die nächsten Jahre mit Sondergenehmigung in Reppenstedt spielen könnte und bei dem Etat sicher auch eine Dachanhebung finanzieren könnte.

      • Wie gesagt wird mit Profi-Volleyball in Deutschland kein Cent Gewinn gemacht. Die Spielbetriebsgesellschaften vieler Bundesligisten (in etlichen Sportarten) dienen in erster Linie der Risikominimierung der Stammvereine, die ansonsten im Falle z.B. eines unvorhergesehenen Sponsoren-Rückzugs unbegrenzt haften müssten.
        Der oft gehörte Lösungsvorschlag, das Dach der Gellersenhalle anzuheben, geht weit an den Erfordernissen vorbei. Natürlich ist die Deckenhöhe in der Halle zu niedrig, um die Anforderungen der Verbände zu erfüllen. Das Kernanliegen des Masterplans der Volleyball-Bundesliga ist es aber, Volleyball für Sponsoren interessanter zu machen. Das ist zum Teil schon gelungen, z.B. durch die regelmäßigen Live-Übertragungen auf Sport1. Für Fernsehübertragungen ist die Gellersenhalle aber nicht nur technisch unzureichend ausgestattet, sondern auch schlicht und ergreifend zu eng. D.h. die SVG wird bis auf weiteres nicht im Fernsehen zu sehen sein, womit bei der Sponsorenakquise ein großer Nachteil gegenüber anderen Bundesligisten entsteht.
        Spitzenvolleyball in Lüneburg geht nicht ohne größere Halle.
        Im übrigen, zum beliebten (auch aus dem Fußball bekannten) Lied „Söldnertruppe“: die SVG geht mit einem nahezu unveränderten Kader in die neue Saison. Mehrere Spieler haben besser dotierte Verträge anderer Vereine abgelehnt.
        Dass die SVG auf nordamerikanische College-Spieler setzt liegt zum einen an der sehr guten Ausbildung und Motivation der Amerikaner und Kanadier, aber auch daran, dass etablierte deutsche Spieler deutlich teurer sind… und deutsche Spitzenspieler überwiegend im Ausland spielen, wo mehr Geld zu verdienen ist. Die kann man natürlich auch Söldner nennen, aber es geht ihnen im wesentlichen darum, so viel zu verdienen, dass man auch ein bißchen auf die Seite legen kann.
        Habe ich schon erwähnt: in Deutschland wird mit Volleyball niemand reich. Ach, das habe ich tatsächlich schon geschrieben 😉

        Nichtsdestotrotz bin ich ganz bei Ihnen, wenn Sie Unterstützung für den Breitensport und auch anderer Leistungssport-Teams in unserer Stadt fordern. Lüneburg (und die umliegenden Gemeinden) haben sehr viel mehr guten Sport zu bieten als Fußball und Volleyball!

        • Das „Team der Bundesliga unter dem Dach der SVG Lüneburg Spielbetriebs GmbH“, wie es auf der SVG-Homepage heißt, ist eine Privatunternehmung (Amtsgericht Lüneburg HRB 204980) mit klaren Profitinteressen, lieber Alex. Im Unternehmensregister (Eintrag vom 22. Mai 2014) ist ihr Geschäftsgegenstand beschrieben: „Die wirtschaftliche Führung eines auf professioneller Basis abzuwickelnden Sportbetriebes einer Volleyball-Bundesliga-Mannschaft in Deutschland einschließlich seiner Vermarktung.“ Weiter steht dort: „Geschäftsführer: Bahlburg, Andreas, Südergellersen, *03.06.1959.“

          Ersetzt du Volleyball durch Fußball und Bahlbug durch Rummenigge, steht nichts anderes über Ziel und Zweck der FC Bayern München AG im Unternehmensregister, die laut Jahresabschluss 2016/17 am 8. August 2017 über ein Vermögen von 1,3 Milliarden Euro verfügte.

          • Warum ersetzen wir nicht gleich noch die Campus GmbH durch Amazon und Klaus Hoppe durch Jeff Bezos. Und mich bitte durch Albert Einstein. Oder Chuck Norris. Oder beide.
            Wirtschaftliche Führung kann sowohl dem Prinzip der Gewinnmaximierung folgen, als auch dem Prinzip der Kostendeckung. Woraus ersehen Sie denn die klaren Profitinteressen der Spielbetriebs GmbH?
            Ersetzen wir SVG Spielbetriebs GmbH doch mal nicht durch Bayern München AG, sondern durch Theater Lüneburg GmbH. Wie groß bewerten Sie dort das Profitstreben?
            Man muß keine Kapitalgesellschaft gründen, um eine Menge Geld zu erwirtschaften. Und nicht jede Kapitalgesellschaft ist gewinnorientiert.

    • Klar, Ingo, wenn ich daran zurückdenke, mit welcher Häme du voriges Jahr den möglichen Oberligaaufstieg der SVE-Frauen runterkommentiert hast, bist du genau der Richtige, um Fairness und Sportsmanship zu fordern und zu schreiben „diese permanente Miesmacherei k…zt mich echt an“. Warum konntest du dich eigentlich nicht daran erfreuen, dass es in Lüneburg damals fast eine interessante Oberligamannschaft bei Eintracht gegeben hätte? So wie es sie jetzt seit einigen Wochen gibt, ohne dass die Welt untergegangen wäre? Aber auch ohne, dass LZsport darüber berichtet.

      • @ Elana
        Das, was Sie mir unterstellen stimmt nicht. Ich bin nicht der einzige Ingo auf dieser Erde.
        Unterlassen Sie das bitte.
        By the way: Frauenfußball inmteressiert mich die Bohne, warum also sollte ich für Kommentierungen Zeit verschwenden…

        • Du „hast mit Volleyball überhaupt nichts am Hut“? Der Sport „interessiert dich nicht die Bohne, warum also solltest du für Kommentierungen Zeit verschwenden…“?

          Hast du am 14. September 2018 at 18:32 kommentiert oder nicht?

          Und schon hat deine Glaubwürdigkeit massiv gelitten, Ingo…

          Schade eigentlich.

          • Merken Sie mal was…
            Ich kann mich nicht erinnern, Ihnen das „Du“ angeboten zu haben.
            Minderwertigkeitskomplexe?

          • „Minderwertigkeitskomplexe“, Ingo?

            Deine Frage mit (wohl unfreiwillig) informativem Selbstbezug erinnert mich stark an einen LZ-Leserbrief über deine frühen pädagogischen Bemühungen zum Thema Lüneburger Protz- und Größenwahn vom September 2004:
            Die hochrädrigen Autos, die mehr und mehr das Straßenbild bestimmen, erklärt Ingo seinem Sohn als „Quatschautos“, Fahrzeuge, für die man auch nach heftigem Überlegen nicht auf eine einzige sinnvolle Nutzung kommt. Sie sind für Autobahnen zu hoch, für die Stadt zu groß und für unbefestigte oder verschneite Wege völlig ungeeignet. „Warum sind die ungeeignet?“ fragt Ingos Sohn dann, und Ingo geht ins Detail: Die breiten Reifen und das hohe Gewicht so eines Autos verringern die Haftung auf Schnee und Matsch. Es bleibt dann hoffnungslos stecken, während normale Autos meist problemlos weiterkommen. „Papa“, fragt Ingos Sohn dann, „sind solche Quatschautos teuer?“, und Ingo erklärt ihm ausführlich, daß Quatschautos nicht nur teuer, sondern besonders teuer sind, damit ihre Besitzer den Eindruck haben, daß es gute Autos seien. Die Psychologie der Preisgestaltung leuchtet Ingos Sohn auf Anhieb ein. „Papa“, sagt er, „wenn ich groß bin, kaufe ich mir auch ein Quatschauto.“

          • Habe verstanden: Sie merken nichts mehr!

  3. Hallo Elena,
    Ich bin’s nicht.

    • Hallo Ingoh, du bist’s nicht. Ich bin’s manchmal auch nicht. Hin und wieder ist’s sogar meine Oma Suse nicht. Dabei ist man selber sein eigentlich ganz leicht. Letztens hab ich z. B. folgende Mail geschrieben: »Liebes Amazon, ich versuch’s mal auf diesem Weg: Wir kennen uns ja jetzt schon so lange, und Du begrüßt mich immer noch mit ›Hallo, Rainer Zufall! Wir haben Empfehlungen für Sie. (Wenn Sie nicht Rainer Zufall sind, klicken Sie bitte hier.)‹. Also, liebes Amazon, damit Du es endlich weißt: Immer wenn ich am Computer sitze, bin ich Rainer Zufall.«

      • Kenn ich! Ich wurde neulich mitten in der Nacht wach und stellte fest, daß mein Bett leer war. Wo war ich? Unter großen Mühen suchte ich die Wohnung nach mir ab, taumelte schlaftrunken von Raum zu Raum und schaltete überall Licht ein. Ich konnte mich aber nirgendwo finden. Offenbar hatte ich die Wohnung verlassen. Ich beschloß, mich künftig im Schlaf zu filmen, um herauszufinden, wohin ich ging. Dazu lieh ich mir eine Kamera und ein Nachtsichtgerät unter dem Vorwand, im Garten treibe ein unidentifiziertes Tier sein Unwesen, dem ich auf die Spur kommen wolle.

  4. Heute schon LZ gelesen, Leute? Die geplante Bahlburg an der Lüner Rennbahn wird 65 Prozent teurer (die Kosten steigen von 10 auf 16,5 Mio Euro). In einem ersten kleinen Hoppeser! Es wird mit mindestens einem noch folgenden Dreisprung über weitere 10 bis zwölf Mio. gerechnet.

    Diskutiert wird darüber hier: https://blog-jj.com/2018/09/14/lueneburgs-arena-nimmt-mit-der-kosten-salami-taktik-kurs-auf-die-schmerzgrenze/#comment-2934

  5. Nur zur Erinnerung

    Arenastand im Lüneburger Land (seit zweieinhalb Jahren):

    ➽ Eine professionelle Bedarfsanalyse gibt es nicht. Kein Mensch weiß, ob die Arena wirklich „gebraucht wird“. (Arena Franze liegt richtig: „Alles Gerede und Geraune über erfreuliche Image- oder Struktureffekte beruht auf Bauchgefühlen, interessegeleiteten Annahmen und reinem Wunschdenken. Einen realen Anhalt für die mit wildem Augenrollen gemachten Versprechungen gibt es nicht.“)

    ➽ Der erste Spatenstich zum Bau der geplanten „Arena Lüneburger Land“ ist nicht absehbar.

    ➽ Kreistag und Rat werden aus den Planungen systematisch ausgeschlossen, gar nicht oder viel zu spät informiert und als bloße Herde von dumm blökenden Abnickschafen missbraucht.

    ➽ Ein ausverhandelter Betreibervertrag, der dem Kreisausschuss schon im August 2017 vorliegen sollte, existiert bis heute nicht.

    ➽ Dem entspricht, dass ein abschließendes Betreiberkonzept nicht existiert.

    ➽ Woraus sich ergibt, dass eine „bilaterale Vereinbarung“ zwischen SVG-GmbH und Betreiber nicht existieren kann.

    ➽ Kreis und Stadt haben ein nicht zweckmäßiges Grundstück viel zu teuer erworben.

    ➽ Die teuer mit eingekauften Planungen des Vorbesitzers („Projektentwickler“ Sallier) sind untauglich und müssen kostspielig umgearbeitet werden.

    ➽ Ein europaweit auszuschreibender Architektenwettbewerb hat noch nicht stattgefunden. Stattdessen flickschustert Buddelmeyer unaufhörlich weiter und schafft weiter später teuer zu revidierende Tatsachen.

    ➽ Ein abschließender Hallenbauplan existiert nicht.

    ➽ Raumgestaltung, Statik und Innenausbau sind offen.

    ➽ Über Bodenbeschaffenheit und Deckenkonstruktion ist noch nicht abschließend entschieden.

    ➽ Eine abschließende Kostenkalkulation und Finanzierungsplanung existiert nicht.

    ➽ Planungsrisiken und Planungsmehraufwand sind noch nicht bezifferbar.

    ➽ Tatsächliche Investitionskosten und auch die langfristigen Betriebskosten stehen noch nicht fest.

    ➽ Die Bewältigung der absehbaren Parkraum- und Verkehrsprobleme im Umfeld der Arena sowie die mutmaßlichen erheblichen Kosten zu deren Lösung sind noch völlig ungeklärt und natürlich auch noch nicht beziffert.

    ➽ Fest steht nur die Blanko-Abmachung: Laut Finanzvertrag zwischen dem Kreis und der Stadt Lüneburg, der unterschrieben vorliegt, beteiligt sich die Stadt an maximal 40 Prozent der Kosten, — wobei deren Höhe noch offen ist! (Eine „Deckelung“, wie immer behauptet wird, gibt es weder de facto noch de jure.)

    ➽ Schul- und Breitensport wird es in der Arena nicht geben.

    ➽ Die über einen Zeitraum von 20 Jahren laufenden Finanzierungs- und Betriebskostenzuschüsse für die SVG-Event-Arena entnimmt „die Stadt“ dem Teilhaushalt 53 – Bildung und Betreuung / Budget Schule und Sport, der Kreis entnimmt seine Zahlungsanteile der Kreisschulbaukasse.

    ➽ Der Kreis darf aus Gründen des Beihilferechts den Volleyballern finanziell nicht unter die Arme greifen. Zumal nicht der Verein, sondern Herrn Bahlburgs angegliederte Sportbetriebsgesellschaft, die privatwirtschaftliche, profitorientierte SVG-GmbH, offiziell als Hallennutzer auftreten würde. Dazu heißt es in einer schriftlichen Stellungnahme des Kreises: „Die Sportbetriebsgesellschaft GmbH muss wie jedes andere Unternehmen auch für eine Nutzung [der Arena] ein angemessenes Entgelt bezahlen. […] Würde eine kostenlose Nutzungsüberlassung geregelt, wäre dies […] rechtswidrig. Denn der Landkreis würde aus Steuermitteln für einen Zweck, der nicht zu seinem Aufgabenkreis zählt, einem Privatunternehmen eine Zuwendung gewähren.“ (Quelle: Vorlage 2018/037 in der Sondersitzung des Ausschusses für Hochbau und Energiesparmaßnahmen vom 13. Februar 2018, Antwort zu Frage 10 der CDU-Fraktion, Absatz 2 PDF, Seite 7): https://allris.lklg.net/bi/vo020.asp?VOLFDNR=4710)

    ➽ Herr Bahlburg hat aber deutlich gemacht, dass seine Privatunternehmung, die SVG-GmbH schon mit den Kosten für die jeweilige, vor Heimspielen notwendige Sportbodenverlegung (ca. € 4.000,-) überfordert wäre. (https://www.lzplay.de/index.php/2018/02/13/spielt-die-svg-nur-die-zweite-geige/)

    ➽ FRAGE: Wie kann dann die Bahlburgsche SVG Spielbetriebsgesellschaft GmbH die Halle nutzen, ohne durch Steuergelder — RECHTSWIDRIG — finanziert zu werden?

    (Referenzen meines Destillats: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1228482-arena-lueneburger-land-kommt-da-noch-was
    und: https://jj12.wordpress.com/2017/10/27/wie-man-eine-entschuldigung-umschifft-ich-war-doch-nur-der-bote/#comment-1336)

    Siehe dazu auch die zahlreichen guten Leserkommentare:

    hier: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1510862-potenzielle-arena-betreiber-muessen-neu-rechnen

    hier: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1495602-nachfragen-unerwuenscht

    und hier: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/1481802-arena-ohne-volleyballer-wirtschaftlicher

    LG, Leo Fischer

  6. Nahles hat es heute getan um Vertrauen zurückzugewinnen. Sie hat “ einen Fehler zugegeben. “ Respekt hierfür. Fehler werden gemacht. Man zieht die Reißleine und entschuldigt sich, um Schaden abzuwenden oder sogar Bereicherungen abzuwenden. Warum geben die Lüneburger Politiker sich nicht einfach einen Ruck und sagen das desaströse Fiaskoprojekt „Arena“ ab ? Noch ist kein Schaden entstanden. Die Politiker hätten die Möglichkeit das völlig verloren gegangene Vertrauen der Lüneburger Bürger zurückzugewinnen. 99 % aller Lüneburger, in Stadt und ! Landkreis interessiert die Randsportler der SVG überhaupt nicht. Sie haben null Interesse, da sie nicht einmal.Kenntnis von deren Dasein haben. Keiner versteht mehr, warum das viel zu teure, sinnlose Projekt jetzt immer teurer wird und der Steuerzahler immer mehr zahlen soll, obwohl es null Interesse gibt. Das müssen die Politiker, gleich welcher Partei, doch erkannt haben. Liebe Volksvertreter: Bitte vermeiden Sie das Millionengrab am Rande der Stadt- im Sinne der 99 % Gegnerschaft der Arena. Ich gönne jedem seinen Sport. Aber diese (sorry) Schwachsinn muss gestoppt werden, bevor großer Schaden entsteht. Ich regelmäßig die LZ oder ein Institut an, eine Umfrage bei den Bürgern zu machen, ob sie hinter dem Projekt überhaupt stehen. Ich hoffe, mein Kommentar wird bei unseren.Politikern, die überwiegend gute Arbeit leisten, zur Kenntnis genommen.

  7. Wann ist denn das „Highlight der Vorbereitung“ ? Und wo ? Findet man dorthin ? Hab in Lüneburg mehrere Leute gefragt. Die Antworten waren immer die gleichen: „Nie davon gehört, SV What???, …“
    Soviel zum Thema Interesse der Allgemeinheit sn den Hallenflüsterern.

  8. @ Stefan,
    lieber Stefan,benutze bitte deinen eigenen Kopf samt Inhalt,(falls vorhanden) und schreib deine eigene Meinung.
    Ich finde es eine Frechheit von Dir,meinen Text (27. Mai 2018 at 14:35,Thema:LSK verabschiedet sich mit 3:0, aus dem LSK Forum) zu kopieren und hier zu benutzen.Du scheinst ein sehr fauler Mensch zu sein.
    Zur Info:es wurde im LSK Forum stark über das Thema SVG-Halle diskutiert.
    Ich habe auch nichts zu verbergen,habe meine eigene Meinung und schreibe auch immer mit meinem ganzen und echten Namen.

    @Fussy,

    der Fußballer Klaus ist MTV Treubund Fan (falls es nicht noch einen anderen Klaus gibt,das ist ja gerade sehr in Mode mit gleichen Namen) und die haben ein Stadion. Der hat nichts mit dem LSK zu tun,weil Du das ja mit dem Stadion ansprichst und es wiedermal negative auf die LSK Fans zurück fällt.

    Es gibt hier auch noch andere Textkopien,so langsam wird es lächerlich und langweilig.
    Lasst Euch mal was eigenes einfallen,oder geht zum Onkel Doktor,denn das ist nicht mehr normal und Ihr braucht echt Hilfe.