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Die SVG feierte den nächsten Sieg in der Bundesliga. Foto: lüb

3:1-Pflichtsieg für die SVG

Nach der Kür kam wieder die Pflicht für die SVG Lüneburg. Zwei Tage nach dem Pokalspektakel gegen Berlin besiegten die Gastgeber das Tabellenschlusslicht TSV Giesen mit 3:1 – trotz zwischenzeitlicher Schwächephase letztlich ungefährdet. Damit festigte die SVG den dritten Platz in der Volleyball-Bundesliga hinter Haching und Friedrichshafen, die am Sonntag gegeneinander spielen.

Bloß nicht den Gegner unterschätzen signalisierte Trainer Hübner, indem er dieselbe Startformation wie gegen Berlin aufstellte. Den ersten Satz verbuchte die SVG souverän mit 25:20, verkorkste aber den Beginn des zweiten Satzes. Beim Zwischenstand von 3:11 reagierte der Coach und brachte Kapitän Pompe ins Spiel, der für neue Impulse sorgte. Auch Krage durfte ran, um die etwas ausgepowerten Mitspieler zu entlasten. Der zweite Satz ging aber klar mit 19:25 verloren, danach fand die SVG wieder ihren Rhythmus und hatte im dritten Durchgang den längeren Atem zum 25:22. Im vierten Satz spurteten die Lüneburger auf 11:1 davon, ehe Giesen bis zum 15:12 nochmal zurückkam. Doch einen erneuten Tiebreak vermied die SVG souverän mit einem 25:17. Schlien, der auf starke 15 Punkte kam, versenkte den Matchball. Als bester Spieler wurde Szeto geehrt, der 16 Punkte erzielte und auch in der Annahme reichlich gefordert war.

Weiter geht’s für die SVG mit dem Auswärtsspiel in Berlin am 23. Dezember, ehe am 29. Dezember das letzte Heimspiel des Jahres gegen Herrsching ansteht.