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Spieler und Zuschauer feiern MVP Cody Kessel für seine starke Leistung. Foto: be

Perfekter Abschluss für die SVG

Mit einer erneut starken Leistung haben die Volleyballer der SVG Lüneburg das Jahr 2018 abgeschlossen. Glatt mit 3:0 (25:21, 25:23, 25:23) besiegten sie in der Gellersenhalle die WWK Volleys Herrsching und stehen damit bei 23 Punkten aus zehn Spielen in dieser Bundesliga-Saison.

Auch ohne Topscorer Sclater, der wegen der bevorstehenden Geburt seines Kindes nicht dabei war, hatte die SVG genug Power im Angriffsspiel. Vor allem Kessel trumpfte wieder auf und wurde zum besten Spieler gewählt – passend zu seiner bisher hervorragenden Saison. 17 Punkte verbuchte der auch in der Annahme wieder starke US-Amerikaner, es folgten Baxpöhler (9), Pompe, Szeto (je 8) und Krage (6).

Den ersten Satz holte sich die SVG mit einem entscheidenden Schlussspurt von 18:17 auf 24:18. Im zweiten Durchgang führte die SVG mit 20:15, dann gelangen Herrsching sechs Punkte in Folge. Doch die Gastgeber drehten noch einmal den Spieß um. Auch im dritten Durchgang hatte die SVG am Ende mehr zuzusetzen. Nach 21:22-Rückstand sorgte Baxpöhler mit dem 24:23 für den ersten Matchball, den Pompe versenkte.

15 Kommentare

  1. Sehr guter Spielbericht in der LZ von heute!
    Vielleicht sollten die Prozentangaben wie Angriffseffektivität, perfekte Annahmen und Annahmen noch erläutert werden, da der geneigte Leser die Fachbegriffe der Spielanalysen/Statistiken nicht kennt. Z.B. in einem kleinen etxtra Fenster mit den Durchschnittswerten und Spitzenwerten der Liga. So kann jeder die Leistungen für sich nochmal einschätzen. (Dies als Anregung)

    Schade, dass der Name der Tochter noch nicht enthalten war. Ein bisschen Gossip gehört ja auch dazu.

    Der Block im ersten Satz von Cody hätte mehr abgefeiert werden können. Das Ding war bärenstark. Aber die Menge war noch nicht so richtig in Stimmung.

    Auch gut zu lesen, dass Stefan Hübner die Leistung gut einschätzt, dass kann noch sehr wichtig werden im Laufe der Saison und für die nächsten Aufgaben. Die Liga ist eng zusammen. Da ist Platz 2 und 6 nicht viel Platz. Eine 3:0 oder 3:1 Niederlage kann dich auf den 6 Platz katapultieren. Also Spannung halten und Daumen drücken.

    Allerdings hätte auch das nicht so gute Schiedsgericht Erwähnung verdient gehabt. Zwar waren mehr Fehler zu Ungunsten von GCDW Herrsching gemacht worden (2 Mal Touch beim Block der SVG nicht erkannt, zweimal auf Boden entschieden obwohl die Hand drunter war). Und ein Ausball im 2. Satz auf drinnen entschieden, diesmal gegen die SVG, der deutlich aus war. Die Linienrichterin stand für eine Entscheidung nicht gut. Da hätte ein guter erster die Schiedsrichter überstimmt. Bei dieser Entscheidung gab es durchs Publikum laute Proteste, die durch den Hallensprecher wegmoderiert wurden. Hat er gut gemacht. Ich war auch kurz lauthals empört. 😉
    Bei den knappen Spielständen verständlich, dass sich Herrsching allen voran Lukas Bauer und Ferdinand Tille (echt starke Spielklleistung vom Libero Tille) aufgeregt haben. Da zeigt sich der gute Einfluss von Stefan Hübner und Bernd Schlesinger in der Mannschaft, die sich auch durch grobe Fehlentscheidungen nicht aus dem Takt bringen lassen. Nur Stefan regt sich gekonnt und mit Strategie auf. Ob er sich das von Heyen abgeschaut hat?

    Bei den Drückbällen an der Netzkante haben unsere Jungs fast immer das Nachsehen. War schon auffällig gegen Berlin gefühlt 0:5. Das sind immer blöde Situationen, die emotional werden können.

    Was sagen Sie Herr Baumann?

    • Ich stimme dir natürlich in allem zu – war allerdings diesmal ausnahmsweise nicht selbst in der Halle, habe das Spiel aber in der Wiederholung auf sporttotal.tv gesehen. Die Herrschinger regten sich tatsächlich sehr häufig über (vermeintliche) Fehlentscheidungen des Schiedsgerichts auf. Eindeutig zu erkennen war es am Bildschirm nicht immer. In dieser Saison hatte ich schon mehrfach den Eindruck, dass die SVG einen kleinen Heimbonus genießt, was ich früher eher bei den Etablierten gesehen habe. Im Pokalhalbfinale in Hamburg waren die Entscheidungen der SchiedsrichterInnen aber fast fehlerfrei. Entweder waren sie einfach besser oder die enge Gellersenhalle macht den Schiedsrichterjob vielleicht schwieriger. Herrschings Libero Ferdi Tille gibt aber offen zu, dass er mit Methode reklamiert, um die Emotionen hochzuhalten und das Schiedsgericht zu beeinflussen. Für unsere Jungs ist es glaube ich besser, den Fokus zu behalten. Ich versuche, mich nicht (mehr) über vermeintliche Fehlentscheidungen aufzuregen; oft konnte ich es in der Wiederholung gar nicht so klar erkennen. Meistens sage ich mir, wenn Stefan Hübner sich aufregt (was er deutlich seltener tut als Trainer-Vulkan Vital Heynen), wird es wohl seine Berechtigung haben.

    • Die Situationen, die ich aufgezählt habe, waren echt derbe Schnitzer. Vorallem im zweiten Satz.

      Im dritten hat es Tille und Bauer übertrieben.

      Und ein wenig Stimmung an der Seitenlinie finde ich gut und muss auch sein. Die Auswechselspieler werden in dieser Saison, aus meiner Sicht, etwas zu früh zurückgepfiffen.

      In Neuhgraben waren die Schris gut, fand ich. Einen Heimbonus konnte ich auch nicht feststellen. In den ersten Saisons gab es eher einen VfB, Unterhaching und BRV Bonus

      • Beim Pokalhalbfinale in der CU-Arena waren allerdings 4 Linienrichter im Einsatz (darunter unser Lieblings-Linienrichter Klaus) – das macht den Schiedsrichterjob deutlich einfacher. Erste und zweite Schiedsrichterin machten aber auch einen sehr souveränen Eindruck.
        Ich bin gespannt, wie es jetzt in der Liga weitergeht. Nach den beiden schweren Auswärtsspielen in Friedrichshafen und Frankfurt sind wir schlauer. Dann ist die Tabelle aussagekräftiger.

    • Übrigens sei jedem Volleyball-Novizen die Lektüre der LZ-Sonderbeilage Aufschlag zur Saison 18/19 empfohlen, in der Grundzüge des Sports sehr anschaulich erklärt werden. Online abrufbar hier:
      https://www.google.de/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://svg-lueneburg.de/wp-content/uploads/2018/10/LZ_Aufschlag_2018-10-11.pdf&ved=2ahUKEwi_u5r7iMzfAhXPY1AKHRCYCkgQFjABegQIBxAB&usg=AOvVaw1EC7NELdNNOkyN_sbWHjJf

  2. Liebe Sportredaktion,

    ich habe gelesen, dass LZonline ab heute die Kommentarfunktion abschaltet, weil immer dieselben Leute unter vielen verschiedenen Namen geschrieben haben.

    Wird die Kommentarfunktion auch bei LZsport abgeschaltet?

    • Wir schalten die Funktion nicht ab, sind aber dazu übergegangen, noch konsequenter Kommentare zu löschen, die auf uns beleidigend und verunglimpfend wirken. Auch wir haben den Eindruck gewonnen, dass sich einige wenige User auf gewisse Feinde eingeschossen haben, wieder und wieder mit den gleichen „Argumenten“ daherkommen und damit vor allem negative Stimmung verbreiten. Das ist auf Dauer einfach nur ermüdend für den Rest der Leser. Beste Grüße, Andreas Safft

      • Finde ich gut! Diesen Kurs kann ich nur ausdrücklich unterstützen! Denselben Eindruck hatte ich nämlich die letzten Jahre auch schon gewonnen!

  3. Die Kommentar Funktion war eine der Hauptgründe immer mal wieder auf LZ-Online vorbeizuschauen und wurde in unserem Haushalt von allen rege genutzt. Ich hoffe die LZ wird nicht zur Zensurbehörde, zumal es in den Kommentaren immer wieder Anregungen gab, die eigenen Positionen zu überdenken. Kann es sein, das kritische Anmerkungen zum Arena Bau und seinen Protagonisten jetzt gar nicht mehr erlaubt sind?

    • Es geht nicht um „kritische Anmerkungen“. Es geht um Kommentare, die beleidigend wirken, gerade hinsichtlich der Arena. Argumente wurden da längst nicht mehr ausgetauscht, es ging fast nur noch um Polemik. Das ist keine Streitkultur, das ist nur noch ermüdend.

      • Hansa-Dribblanski

        Das ist wahr, die Argumente auf Seiten der Arena-Kritiker haben sich wiederholt. Das kann ermüdend sein. Vor allem für diejenigen, die keine Gegenargumente hatten – und haben.

        Aber, diese Wiederholungen der Argumente waren nötig! Und warum waren diese (ermüdenden) Wiederholungen nötig?

        Die Wiederholungen waren nötig, weil von den Arenabefürwortern GAR KEINE Argumente kamen! Die Arenabefürworter haben mit der Monotonie geoffenbarten Stumpfsinns einfach nur immerzu dieselben drei autosuggestiven Wunschformeln (1. „Spitzensport“, 2. „Events“ und 3. „Besucher“ – ins Deutsche übersetzt: 1. Geld, 2. Geld und 3. Geld) hergebetet und das Idioten-Etikett „Standortaufwertung“ draufgeklebt. Wir können uns die Protokolle der Rats- und Kreistagssitzungen zum Thema seit dem Herbst 2015 ansehen. Dort ist dokumentiert, dass von Anfang an bis zum heutigen Tage nur Phrasen und Plattitüden abgesondert worden sind, wenn es darum ging, den geplanten Bau zu begründen. Eine professionelle Bedarfsanalyse wurde nie angefertigt. Mutmaßlich 30 Millionen Euro werden „investiert“, weil eine Handvoll alter Männer das „Bauchgefühl“ haben, sie sollten „Daseinsvorsorge“ für andere, noch nicht ganz so alte Männer betreiben. NIEMANDEM unter den Befürwortern ist bisher etwas Gehaltvolleres zur Rechtfertigung dieses Vorhabens eingefallen als die Tautologie: „Wir wollen diese Halle, weil wir diese Halle wollen!“ Wobei das Pronomen „wir“ hauptsächlich für Klaus Hoppe, Andreas Bahlburg und die siebenundzwanzig Jubelperser steht, welche die beiden Herren mobilisieren konnten. [Am Montag Vormittag war es Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge, der noch einmal kräftig durch das leere Stroh drosch und dabei ein verstaubtes Rascheln inhaltslosen Gefasels erzeugte: „Dass wir als Oberzentrum eine solche Arena bekommen, ist dringend notwendig“, betonte er und resümierte mit Blick auf die zurückliegenden Jahre: „Es lohnt sich immer wieder, dicke Bretter zu bohren und an eine Vision zu glauben.“ (https://www.landeszeitung.de/blog/aktuelles/2208902-betreiber-arena-lueneburg)]

        Zu den sehr betrüblichen Wahrheiten, die sich an dieses lokalpolitische Schelmenstück ankristallisiert haben, gehört aber leider auch, dass sowohl die zuständigen Redakteure der Landeszeitung (Ressorts „Stadt“ und „Sport“) als auch ihr auflagenstarkes populistisches Anzeigenblättchen in den Kanon der grundlos jubelnden Reklametrommler eingestimmt und dieses Monotone Herbeten von inhaltsleeren Beschwörungsfloskeln pro Arena verstärkt und fortgesetzt in alle Wohnstuben posaunt haben.

        DAHER, sehr geehrter Herr Safft, rührt das faulige Geschmäckle, das sich bei manch einem Ihrer Leser im Rachenbereich ausbreiten mag, wenn er liest, dass Sie, der Herr „sportred“, nun nicht nur für „positive Stimmung“ sorgen möchten, sondern darüber hinaus auch noch ganz genau wissen, was „auf die Dauer einfach nur ermüdend für den Rest der Leser“ ist. Wahrscheinlich orientieren auch Sie sich da an Ihrem „Bauchgefühl“. Denn dass Sie mit dem „Rest der Leser“ telefoniert haben, halte ich, offen gestanden für unwahrscheinlich. Und dass Sie den einen oder anderen engmaschig denkenden Zustimmer finden („Silversurger“ zum Beispiel), der es auch lieber hat, dass „positive Stimmung verbreitet wird“ (vulgo: alle anderen seiner Meinung sind) als dass lebhafte und kontroverse Debatten zu verfolgen sind, kann doch nicht im Ernst als Bestätigung Ihrer Vereinfachungsbemühungen gelten.

        Schade, mir haben Sie besser gefallen, als Sie für die LZsport-Kommentatoren aufgeschrieben haben: “ Muss man das alles so fürchterlich ernst nehmen? Für grobes Foulspiel der verbalen Art werden wir nach wie vor Gelbe und Rote Karten in Form von Löschungen diverser Diskussionsbeiträge zeigen. Ansonsten gilt der alte Spruch: Fußball ist kein Hallenhalma, etwas gesunde Härte darf auch in der Kommentarspalte herrschen.“

        „Alle doof, nur ich nicht!“ – ist das eine Überzeugung, der nur Leserbriefschreiber aufsitzen? Aber Sportredakteure sind dagegen gefeit?

        • Ich darf Sie zitieren: „Jubelperser“, inhaltsloses Gefasel“, „Idioten-Etikett“ usw. – das sind die beleidigend wirkenden Begriffe, die auf Dauer ermüden. Ebenso wie die hundertfach erwähnte „Arena Lüneburger Schand“ und ähnliche Begriffe. Dieses Schwarz-Weiß-Denken ist meiner Ansicht nach ein Grundübel im Lüneburger Sport. Es gibt kaum ein Abwägen, es gibt nur gut (wir) und böse (die anderen). Sportler, die gerade in dieser Saison Großes geleistet haben (und das zu einem lächerlich kleinen Preis im Vergleich zu Fußballprofis), wurden immer wieder als Legionäre in einer Randsportart, Bodenschrubber u.ä. diffamiert. In der LZ kamen Befürworter wie Gegner des Projekts oft genug zu Worte, gerade in den Tagen direkt vor der jüngsten Abstimmung. Die Entscheidung, wie man auch immer zu ihr stehen mag, ist jetzt im Kreistag gefallen, dabei wurden offenbar alle demokratischen Regeln eingehalten. Und damit sollte es jetzt wirklich einmal gut sein. Andreas Safft

          • Hansa-Dribblanski

            Okay, ich neige zu gesalzenen Ausdrücken. Das ist in den Sportarenen dieser Welt aber nichts Ungewöhnliches. (Vgl.: „Fußball ist kein Hallenhalma“!) Auch habe ich bezüglich des Arena-Projektes, das mich seit mehr als acht Jahren begleitet, eine sehr entschiedene Meinung, – die ich aber auch begründen kann und zwar in jeder Einzelheit. Deswegen weiß ich trotzdem, dass ich falsch liegen kann. Alles, was ich gerne hätte, wäre jemand, der sich mit seiner entgegenstehenden Sicht der Dinge ebensoviel Mühe gibt. Das ist jedoch nie der Fall gewesen. WARUM ist es, wie uns [!] Herr Mädge vordröhnt, „dringend notwendig, dass wir [?] als Oberzentrum eine solche Arena bekommen“, Herr Safft? Können Sie mit dieser Behauptung irgendetwas Vernünftiges anfangen? Ich nicht! – Lesen Sie bitte in dem November-Artikel Ihres Kollegen Lühr den Passus über „Die Alternative in Bardowick“: https://www.landeszeitung.de/blog/lokales/2139692-am-anfang-war-der-ball-kommt-jetzt-die-arena
            Herr Lühr bricht seine Darstellung einfach ab, weil auch er nicht sagen kann, warum das hundertmal sinnvollere Unternehmen dort nicht weiter vorangetrieben wurde.

            Folgendes: Ich bin Jahrgang ’81. Ich bin in Lüneburg geboren und habe neun Jahre in der Regionalliga (damals 3. Liga) Fußball gespielt. (Nur 2 Jahre beim LSK.) Ich war ein passabler Leichtathlet, spiele ganz ordentlich Tennis, fahre Ski und Snowboard, treffe beim Bogenschießen, bin Skater und habe als Jugendlicher einige Preise als MTB Cross-Country-Fahrer gewonnen. Aber seit meinem ersten Jahr an der Wilhelm-Raabe-Schule, seit nunmehr 27 Jahren also, spiele ich außerdem Volleyball.

            Für mich gibt es keinen guten und bösen Sport. Ich bin Sportler und ich liebe Sport. Kegeln, Rope Skipping, Darts, Turmspringen oder Einradtanzen – ich bewundere jeden, der sich in seiner Disziplin Mühe gibt. Und mir ist bekannt, dass wir einige der besten Volleyballspieler Deutschlands in Lüneburg wohnen haben.

            Trotzdem halte ich DIESE Arena und die Umstände, unter denen DIESE Arena bis zur anstehenden „Umsetzung“ gelangt ist, für einen Skandal. Ich war immer für eine große Halle. Aber ich bin gegen den kurzsichtigen und blindwütig rücksichlosen Egoismus mit dem dieses unsinnig teure Projekt am ungeeigneten Standort durchgedrückt wird.

            Ja, „die Entscheidung, wie auch immer man zu ihr stehen mag, ist jetzt im Kreistag gefallen“ und, ja, dabei wurden, wie es scheint, „alle demokratischen Regeln eingehalten“. Aber, ob „man“ es damit „gut sein lassen“ kann, bezweifle ich. In spätestens einem Jahr werden „wir“ über eine Verdreifachung der veranschlagten Baukosten reden müssen. Ich bin gespannt, wie Birte Schellmann ihren Brandbrief dann formulieren wird: https://blog-jj.com/2018/09/11/libeskind-spektakulaer-und-spektakulaer-teuer/#comment-2875

  4. Ich freue mich auf die neue Arena (wie alle in meinem Bekanntenkreis) und auf das neue Fußballstadion.

    Ein ausdrückliches Lob an die LZ für ihre ausgewogene Berichterstattung in Sachen Arena.

    • Ich mich auch. Die Visualisierungen sahen ja schon mal vielversprechend aus. Durch den Oberrang wirkt die Halle nicht so unförmig.
      Die Verträge sind ja nun unterschrieben. Wer hat denn den Zuschlag erhalten?
      Hoffe dass es kein großer Claiming-Betrieb a la HochTief und Konsorten ist. Dann dürfte der Eröffnungstermin schwierig zu prognostizieren sein, ohne dass mit viel Geld nachgeholfen werden muss.
      Denn bei Einzelvergaben gibt es eigentlich immer ein paar Lücken mit denen die Firme claimen können.