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Jannik Pörner (l. Archivbild) stand diesmal in der Startformation der SVG. Foto: Behns

Harter Kampf für die SVG

Das war ein hartes Stück Arbeit: Mit einer großen Energieleistung und einem weiteren beeindruckenden Comeback rettete Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg beim 3:2 (21:25, 22:25, 25:19, 25:15, 15:12)-Sieg bei den Giesen Grizzlys in Hildesheim noch zwei Punkte. Dennoch fiel das Team von Trainer Stefan Hübner hinter die punktgleichen Berlin Volleys (43) auf Rang vier zurück.

In den ersten beiden Sätzen lief kaum etwas zusammen bei der SVG. Das Team wirkte ebenso körperlich wie mental müde. „Wir haben zunächst da angeknüpft, wo wir in Mannheim aufgehört hatten“, kritisierte Hübner.

Dass sich die Lüneburger auch von 0:2-Rückständen nicht schrecken lassen, haben sie in dieser Saison bereits bewiesen. Und so kämpften sie sich im dritten Satz dann Schritt für Schritt in die Partie. Im gleichen Maße schwanden bei den Grizzlys die Kräfte. Lüneburgs Diagonalangreifer Ryan Sclater wurde immer sicherer und war am Ende Garant für den Sieg. Er wurde auch zum MVP gewählt.

Am kommenden Sonnabend, 9. März, empfängt die SVG die Berlin Volleys in der Gellersenhalle, hat dann die Chance, Rang drei zurückzuerobern.