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Die SVG Lüneburg verlor knapp in Frankfurt. Foto: Jan Huebner

SVG muss ins Entscheidungsspiel

Mit einem Bein standen die Volleyballer der SVG Lüneburg schon im Playoff-Halbfinale. Doch sie müssen nun doch den Umweg über ein drittes Spiel gegen die United Volleys Frankfurt gehen. Mit 2:3 (25:22, 25:23, 19:25, 21:25, 13:15) verlor das Team von Stefan Hübner das zweite Viertelfinale bei den Hessen.

Nun steht‘s 1:1 in der Best-of-3-Serie – das bedeutet, dass es am Sonntag (19 Uhr, CU Arena Neugraben) für beide Mannschaften „Do or Die“ heißt. Jubeln oder ausscheiden.

„Das sind Playoffs. Keiner hat gesagt, dass man weiterkommt, wenn man das erste Spiel gewinnt und im zweiten mit 2:0 führt“, meinte Hübner. Seine Schützlinge wirkten zunächst ausgepumpt, enttäuscht. Doch sehr bald gab Hübner die Parole aus: „Wir haben gar keine Zeit zu grübeln. Wir bereiten uns jetzt gewissenhaft auf das dritte Spiel vor.“

Im Tiebreak sorgte Michel Schlien mit zwei Assen für eine 6:4-Führung, leistete sich aber beim Stand von 13:13 eine Angabe ins Netz. Mrdak verwertete den ersten Matchball – das Wiedersehen in Hamburg war perfekt.

Der Vorverkauf startet am Donnerstag online bei Ticketmaster und in der Geschäftsstelle der SVG.

SVG: Schriemer, Baxpöhler, Kessel, Szeto, Schlien, Sclater – Koslowsky. Eingewechselt: van Solkema, Pompe.