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Raymond Szeto, Noah Baxpöhler, Michel Schlien, und Matthias Pompe (v.l.) standen wieder mit leeren Händen da. Foto: be

SVG droht Saisonende am Mittwoch

„Wir sehen uns am nächsten Wochenende hier wieder.“ Das war der wohl am häufigsten gesagte Satz im Lager der SVG Lüneburg nach dem zweiten Playoff-Halbfinale der Volleyball-Bundesliga gegen den VfB Friedrichshafen, das die Süddeutschen mit 3:1 (25:23, 22:25, 25:17, 25:16) gewannen und damit in der Best-of-5-Serie nun 2:0 führen.

Nach Spiel drei am Mittwoch könnte für die SVG also alles vorbei sein, doch die will dem Rekordmeister mit einem Erfolg am Bodensee ein Osterei ins Nest legen und ein viertes Duell erzwingen, eben einen weiteren Auftritt vor eigenen Fans in Hamburg. Trotz, Wunschdenken oder eine reale Chance?

„Wir haben sehr, sehr gut gespielt, meist auf Augenhöhe – wie schon zwei Sätze lang in Friedrichshafen“, lautete das Resümee von Chefcoach Stefan Hübner, der seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen wollte: „Sie haben das Beste, haben alles gegeben.“

SVG: Sclater, Szeto, Kessel, Baxpöhler, Schlien, Schriemer, Koslowsky; eingewechselt: van Solkema, Pörner, Krage, Pompe.