Samstag , 19. September 2020
Die SVG-Spieler feierten in Friedrichshafen mit ihren Fans. Foto: Kram

Höhenflug der SVG wird bald unheimlich

Wie hoch hinaus geht es in dieser Saison noch für die SVG Lüneburg in der Volleyball-Bundesliga? Das Team von Trainer Stefan Hübner ist aktuell nicht zu stoppen und gewann sensationell beim deutschen Rekordmeister VfB Friedrichshafen 3:2 (25:22, 19:25, 29:27, 22:25, 15:13). Damit kletterte die SVG auf Rang zwei, nur ein Punkt hinter den Alpenvolleys, die allerdings ein Spiel weniger bestritten haben.

Beide Teams lieferten sich einen packenden Schlagabtausch mit hochklassigen Ballwechseln. Die SVG überstand auch leichte Schwächephasen und ließ sich nicht davon beeindrucken, dass Friedrichshafen zweimal die Satzführung ausglich. Im Tiebreak führte die SVG recht schnell, ehe die Gastgeber am Ende noch einmal herankamen – letztlich zu spät.

Es war der erste Sieg der SVG überhaupt in Friedrichshafen. Die Partie war zudem ein erstklassiger Appetitmacher auf das Pokalfinale beider Teams am 24. Februar in Mannheim.

Bester Scorer und auch wertvollster Spieler (MVP) der SVG war Raymond Szeto mit 25 Punkten vor Ryan Sclater (15). Zweistellig punkteten auch Noah Baxpöhler und Cody Kessel (je 13). Bei den Hausherren war Bartlomiej Boladz (20) und Athanasios Protopsaltis (18) am durchschlagskräftigsten.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagausgabe der LZ.