Samstag , 26. September 2020
Ryan Scalter, Noah Baxpöhler und Cody Kessel (von links) bilden einen Block gegen den Berliner Kyle Russell. Foto; Wölper/SVG

SVG bringt 2:0-Führung nicht nach Hause

Das nächste Drama gegen den Meister: Die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg unterlagen bei den Berlin Volleys mit 2:3 (25:20, 28:26, 21:25, 22:25, 10:15), gaben dabei eine 2:0-Satzführung noch aus der Hand. Immerhin entführten die Lüneburger erstmals in der Bundesliga einen Punkt von den Volleys.

Zehn Tage zuvor erst hatte die SVG im Pokal aus einem 0:2 noch ein 3:2 gemacht. Diesmal lief es umgekehrt, weil sich die Berliner am Ende als etwas durchschlagskräftiger erwiesen.

„Wir haben viereinhalb Sätze auf sehr hohem Niveau gespielt. Am Ende haben nur ein paar Kleinigkeiten nicht gestimmt“, bilanzierte SVG-Coach Stefan Hübner trotzdem zufrieden.