Freitag , 25. September 2020
Noah Baxpöhler (l.) und Adam Kocian fuhren einen Fünfsatzsieg ein. Foto: be

Harte Arbeit verhindert Pleite

In der Volleyball-Bundesliga gibt es nichts geschenkt. Diese bittere Erkenntnis machte die SVG Lüneburg nur eine Woche nach dem grandiosen 3:0 gegen Berlin mit einem mühsamen 3:2 (25:23, 25:18, 19:25, 25:27, 15:10)-Erfolg beim TV Rottenburg – ein unnötig liegen gelassener Punkt beim Tabellenvorletzten, der der SVG im Kampf um die beste Ausgangsposition für die Play-offs am Ende noch sehr weh tun könnte.

Überraschend positiv ordnete Hübner das 3:2 ein: „So wie wir nach dem 3:0 gegen Berlin nicht abgehoben haben, so wenig war das heute ein Rückschlag. Ärgerlich war, dass wir im dritten Satz die Sache nicht konsequent zu Ende gespielt haben. So haben wir Rottenburg wieder aufgebaut, und die haben dann mit ihren Fans im Rücken am oberen Limit gespielt. Dann zurückzukommen und noch zu gewinnen, sehe ich positiv.“

SVG: Sclater, Kessel, Pompe, van Solkema, Baxpöhler, Schlien, Koslowsky; eingewechselt; Kocian, Pörner, Szeto, Ching.