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foto:Michael Behns SVG Lüneburg Volleyball 1. Liga gegen Berlin BR Volleys Del Bianco, Schlien

SVG sieht Berlin unter Druck

Am Dienstag um 19:30 Uhr bestreitet die SVG Lüneburg in der Max-Schmeling-Halle das erste Halbfinalspiel gegen den Pokalsieger und CEV-Cup Sieger Berlin Recycling Volleys.
Das Halbfinale wird in einer sogenannten Best-of-3 Serie ausgetragen und verspricht ein spannendes Duell zu werden. Auf der einen Seite die Berliner, die eine der erfolgreichsten Spielzeiten ihrer Vereinsgeschichte spielen und die Hauptrunde als Tabellenerster abschließen konnten. Und auf der anderen Seite die SVG Lüneburg, die zum zweiten Mal in Folge sensationell in das Halbfinale einziehen konnte und die Hauptrunde als Tabellenvierter abgeschlossen hat.

Im vergangenen Jahr musste sich die SVG Lüneburg im Halbfinale noch sehr deutlich dem VfB Friedrichshafen geschlagen geben. Das soll sich in diesem Jahr ändern: „Ich denke, dass wir uns deutlich weiterentwickelt haben. Und das uns die Berliner als Gegner mehr liegen als der VfB“, sagt SVG-Kapitän Scott Kevorken. Immerhin konnten die Lüneburger ihre bisherigen beiden Heimspiele gegen die Berlin Recycling Volleys gewinnen. Und bei ihren beiden Auswärtsniederlagen in Berlin hat sich die SVG Lüneburg jeweils teuer verkauft.

„Ein Vorteil könnte sein, dass wir zunächst auswärts spielen“, mutmaßt SVG-Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Die Berliner wissen, dass wir extrem heimstark sind, und stehen somit gleich im ersten Spiel unter hohem Druck“, sagt Bahlburg. Das Heimspiel der SVG Lüneburg steigt am Sonnabend um 20 Uhr in der Gellersenhalle.