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Matthias Pompe bot wie die gesamte SVG eine starke Partie.

SVG fegt Bestensee vom Parkett

Die Heimfestung bleibt stabil: 14 von 15 möglichen Punkten holten die Volleyballer der SVG Lüneburg in den jetzt abgeschlossenen Hinspielen der Bundesliga-Hauptrunde, und beim vierten Dreier im fünften Auftritt in der Gellersenhalle stellte sich das Team von Trainer Stefan Hübner gegen die Netzhoppers KW-Bestensee stärker denn je vor.

Mit einem nie gefährdeten 3:0 (25:20, 25:18, 25:21) behaupteten die Hausherren ihren fünften Tabellenplatz und ließen den letzten schwachen Satz bei United RheinMain (12:25) vergessen – mit einem Auftritt, der den Chefcoach zu dem Fazit veranlasste: „Davor kann ich nur den Hut ziehen.“

Der Coach selbst sorgte für eine Aufstellungs-Überraschung, ließ die Anfangs-Sechs unverändert, beorderte aber Libero Immo Brüggemann statt Michael Brinkley erstmals in das Startteam. Und alle Eingesetzten rechtfertigten das Vertrauen. Die Angreifer hatten Erfolgsquoten von nahezu 70 Prozent. Bester Scorer war Eric Fitterer mit 16 Punkten vor Matthias Pompe (14) und Cody Kessel (13). Die beiden Letzteren sind ja auch stets in der Annahme gefordert und kamen auch hier auf starke, ja überragenden Werte: Pompe 73 Prozent, Kessel 56.