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Enttäuscht quittierten die Spieler der SVG das 1:3 gegen Düren.

SVG geht leer aus

Im zehnten Heimspiel dieser Saison ging Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg erstmals komplett leer aus, verlor das wohl entscheidende Spiel um Platz vier mit 1:3 gegen Düren. Beim 2:3 gegen United RheinMain hatte es noch zu einem Punkt gereicht.

Eng bis zum letzten Ball war auch das Match gegen Düren, doch die Gäste machten beim 22:25, 25:18, 19:25, 23:25 ein paar Fehler weniger. „Das war ein großer emotionaler Kampf, phasenweise auf sehr gutem Niveau“, bilanzierte SVG-Trainer Stefan Hübner. „Die Konstanz hat uns gefehlt, vor allem in der Endphase der Sätze. In dieser Crunchtime war Düren besser, bissiger. Da haben wir ein bisschen unsere Linie verloren. Unsere Leistung hat ein wenig geschwankt zwischen Übermut und nicht mutig genug.“

Besser machen kann es die SVG (5.) in den Playoffs, wo es aller Voraussicht nach ein Wiedersehen mit dem jetzigen Vierten aus Düren gibt.