Sonntag , 25. September 2022
Anzeige

Tag Archives: Antifa

 Ostpreußisches Landesmuseum wehrt sich gegen Attacke von links

Direktor Dr. Joachim Mähnert: "Solche Vorwürfe tun wirklich weh." (Foto: t&w)

Das Ostpreußische Landesmuseum stünde revisionistischen Vereinen nahe, heißt es in der Antifa und der "taz". Die Lüneburger Linken wollen dem Museum den Geldhahn zudrehen lassen. Das Museum sieht Verschwörungstheoretiker am Werk, verweist auf seine internationale Reputation.

 Das Lüneburger Ordnungsamt gerät in die Kritik

Die Prüfung neuer Aktionsformen sei umfassender geworden, sagt die Stadt, und nennt als Beispiel Versammlungen mitten auf der Autobahn - wie hier im Oktober 2021. (Foto: A/phs)

In den vergangenen Monaten musste die Durchsetzung demokratischer Grundrechte oft auf dem Rechtsweg erstritten werden, kritisieren Initiativen und Verbände. Die Stadt hält entgegen, dass das Recht auf Meinungsäußerung nicht grenzenlos sei und die Zahl der Veranstaltungen stark zugenommen habe.

 Angespitzt: Die Soldaten haben keinen Grund, sich in den Kasernen zu verstecken

Am kommenden Donnerstag werden mehr als 300 Soldaten auf dem Lüneburger Marktplatz feierlich geloben, Deutschland verteidigen zu wollen. Das "Lüneburger Friedensbündnis" und die Antifa fordern die Absage der Veranstaltung und protestieren gegen "Kriegstreiber" und die "Mitverantwortlichen" des Afghanistan-Desasters. Sie bellen am falschen Baum, findet der LZ-Kommentator.

 Reaktionen zum Gelöbnis der Bundeswehr

Das geplante Gelöbnis der Bundeswehr auf dem Marktplatz in Lüneburg wird kontrovers diskutiert. Die Antifa etwa übt Kritik an der Aktion, OB-Kandidat Andreas Meihsies spricht sich dafür aus.

 Demos trotz Pandemie: Wie passt das zusammen?

Fahrrad-Demo, Klimaprotest, Versammlungen der Querdenker-Bewegung oder der Antifa: In Lüneburg gibt es prozentual gesehen mehr Demonstrationen als in der Metropole Hamburg. Auch 2020 ebbte die Zahl der Versammlungen trotz der Corona-Pandemie nicht ab. Viele Menschen fragen sich deshalb: Wie passen Kontaktbeschränkungen und Großdemonstrationen zusammen?

 Störende Trennwände und eine Polizeipistole

Einige Dutzend Sympathisanten und Mitglieder der Antifaschistischen Aktion (Antifa) Lüneburg/Uelzen demonstrierten Donnerstagmittag vor dem Amtsgericht Lüneburg. Hintergrund war der Prozess gegen zwei Antifa-Aktivisten, die im Mai eine Querdenker-Demo im Clamart-Park "gesprengt" hatten. Die beiden Angeklagten spielten im Gerichtssaal unzählige taktische Spielchen, die den Prozesstag in die Länge zogen.

 Demonstranten vor dem Amtsgericht

Kundgebung Lüneburg

Einige Dutzend Sympathisanten und Mitglieder der Antifaschistischen Aktion (Antifa) Lüneburg/Uelzen demonstrieren seit Donnerstagmittag vor dem Amtsgericht Lüneburg. Hintergrund ist der Prozess gegen zwei Antifa-Aktivisten, die im Mai eine Querdenker-Demo im Clamart-Park "gesprengt" hatten. Dies ist ein Verstoß gegen das Niedersächsische Versammlungsgesetz.

 Bässe aus den Baumkronen

Lüneburger Antifa

Die "Corona-Querdenker", die an jenem 23. Mai 2020 im Clamartpark ihre Meinung kundtun wollen, wähnen sich bestens vorbereitet. Organisatorin Heike Tapken hat mehrere Lautsprecher verkabelt. Doch sie ahnt nicht, dass die technische Hilfe letztlich nutzlos sein wird. Die Reppenstedterin hat noch keine drei Worte gesagt, da dröhnen ganz andere Bässe aus den Baumkronen. Dorthin sind zwei Mitglieder der Lüneburger Antifa-Szene geklettert, deren Ausrüstung dem der Virus-Verharmloser deutlich überlegen ist. Die Kundgebung wird angesichts des alles übertönenden Krachs abgebrochen, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Am Donnerstag müssen sich die beiden Kletterer wegen Vereitelung einer genehmigten Versammlung vor dem Lüneburger Amtsgericht verantworten.

 Justiz muss Flagge zeigen

Antifa Flagge

Vor zweieinhalb Jahren demonstrierte die Lüneburger Antifa Solidarität mit den Kurden in der Region Afrin, als die Türkei eine Militäroffensive startete. Dabei führten sie eine Flagge mit, die der einer Nachfolgeorganisation der in Deutschland verbotenen PKK nicht unähnlich ist. Verbotenes Symbol oder nicht?

 Mahnwache der Corona-Skeptiker

Corona-Querdenker

40 Corona-Skeptiker und 50 Gegendemonstranten von der Antifa protestierten am Montag ab 16.30 Uhr auf dem Marktplatz. Die Corona-Leugner halten die Anti-Seuchen-Maßnahmen der Regierung für überzogen, geißeln das überarbeitete Infektionsschutzgesetz sogar als "Ermächtigungsgesetz".