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Tag Archives: ASB

 Medikamente für Opfer des Krieges in der Ukraine

André Novotny (2.v.r.) mit Kolja Dastkewisch, der seit vielen Jahren Verbindungsmann zur ukrainischen Stadt Bila Zerkwa ist, sowie Gudrun Lehmbeck und Stefanie Vollmer waren am Donnerstagmorgen beim Verladen der medizinischen Hilfsgüter dabei.

Medizinische Hilfsgüter für eine Klinik in der ukrainischen Stadt Bila Zerkwa im Wert von 110.000 Euro haben die Lüneburger Stiftung Hof Schlüter und der ASB, Kreisverband Lüneburg, am Donnerstag per Lkw auf den Weg geschickt. Denn das Hospital No. 2 braucht dringend humanitäre Hilfe bei der Versorgung von Kriegsverletzten, krebskranken Kindern und alten Menschen.

 Schnelltests auch ohne Eigenanteil

Eine Corona-Teststation des ASB auf den Lüneburger Sülzwiesen. (Foto: phs)

Das dürfte Gesundheitsminister Karl Lauterbach nicht gefallen: Entgegen seinen Vorgaben werden ASB und DRK in Lüneburg weiterhin Corona-Schnelltests auch für jene anbieten, die den ab Freitag fälligen Eigenanteil in Höhe von drei Euro nicht bezahlen können.

 Mit Anstrengung durch die Omikron-Welle

Florian Grunau

Die Polizei in Lüneburg kommt nach eigener Aussage relativ gut durch die aktuelle Omikron-Welle. Stärker getroffen hat es beispielsweise die Rettungskräfte bei DRK und ASB. Es kam sogar zur kompletten Schließung eines Angebots.

 ASB baut neue Rettungswache in Lüdersburg

Als Ersatz für die Rettungswache in Bockelkathen plant der ASB einen Neubau im benachbarten Lüdersburg. (Foto: t&w)

Der erste Entwurf für den Neubau liegt vor. Eine Rettungswache mit zwei Fahrzeugen plus Option auf eine spätere Erweiterung will der Arbeiter-Samariter-Bund neben dem künftigen und ebenfalls in Planung befindlichen neuen Feuerwehrhaus in Lüdersburg errichten.

 Gibt es Mittwoch einen Zwangslockdown in Lüneburg?

Seit der Öffnung um 9 Uhr ebbt auch der Andrang an der Teststation am Sande/Rote Straße nicht ab. Da es im Landkreis nur vier, in der Stadt dagegen 13 Teststationen gibt, kommen auch viele Bürger aus dem Landkreis nach Lüneburg zum Testen. (Foto: t&w)

Wenn am Mittwoch die Warnstufe 2 gilt, wird es an den Teststationen einen gigantischen Ansturm geben, warnen die Lüneburger Chefs von ASB und DRK. Hinzu kommt, dass es noch nicht genug neues Personal für eine deutliche Ausweitung des Tests-Netzes gibt und auch die Testkits teilweise knapp werden.

 Corona-Tests in Lüneburg wohl nur per Kartenzahlung

Nun steht es fest: Corona-Tests werden ab dem 11. Oktober Geld kosten. Das bedeutet auch mehr Aufwand für ASB und DRK, die die Teststationen in Lüneburg betreiben. Sie setzen auf Kartenzahlung. Zudem hoffen sie auf standardisierte Nachweise derjeniger, die von der Zahlungspflicht ausgeschlossen sind.

 Große Solidarität mit den Flutopfern

Das Lüneburger ASB-Team ist derzeit in Bad Neuenahr im Helfer-Einsatz. (Foto: privat)

Ob private Aktionen oder der Einsatz von ASB- und THW-Teams im Katastrophengebiet: Die Hilfsbereitschaft und Solidarität mit den Flutopfern ist groß in Stadt und Landkreis Lüneburg.