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Tag Archives: Ausstellung

 Modell-Truck-Nord: Kleine Autos, großes Spektakel

Volle Konzentration bei Jutta Wulbusch, die mit der Fernsteuerung den Bagger bedient.

Wenn Männer spielen, ist gern vom Kind im Manne die Rede. Wer die Modell-Truck-Nord-Ausstellung in Adendorf besucht hat, wird dem kaum widersprechen wollen. Männer – und wenige Frauen – spielten dort zwei Tage lang mit ferngesteuerten Fahrzeugen – ein faszinierendes Hobby, wie Besucher schnell feststellen konnten.

 Seelenwelten eines unruhigen Geistes

Wilfried – Willy – Gaida packt aus, bis Sonntag sind die Gemälde zu sehen.

Über Jahrzehnte war Willy Gaida vor allem als Musiker in der Lüneburger Szene verankert. Seit einigen Jahren hat er sich der Malerei verschrieben. Die ist dynamisch, abstrakt, Ausdruck von innerer Unruhe und zugleich von Freiheit. An diesem Wochenende stellt Gaida eine Auswahl seiner Bilder im Kulturforum aus.

 Hieronymus Proske: Seh-, See-, Seelenlandschaft

Hieronymus Proske: "heat", zu sehen im Glockenhof.

Beim Film begann Hieronymus Proske, schrieb Drehbücher, produzierte TV-Reihen. Längst hat er sich vor allem der Malerei verschrieben. Proske malt Landschaftsbilder, voll malerischer Bewegung, aber mit kontemplativer Ausstrahlung. Seine Ausstellung in der Galerie des Cafés im Glockenhof überschreibt Proske „Die Nähe der Ferne“.

 Wort, Satz, Bild, Klang

Der Aufbau der Ausstellung ist traditionell, die Arbeiten von Sue Tompkins sind es nicht.

Manchmal ist es nur ein Wort. Manchmal ein Satz, manchmal etwas mehr. Sue Tompkins, Künstlerin aus Glasgow, löst Sprache aus ihrem Sinn-Kontext und Fluss. Sprache wird bei ihr Material für Performances. Eine Ausstellung in der Lüneburger Halle für Kunst präsentiert Tompkins-Kunst aber ohne bewegte Bilder.

 Ausstellung: Frauen in Zeiten der Pandemie

Einige der Teilnehmerinnen kamen zur Eröffnung, von links: Louisa Maria Summer, Verena Brüning, Jacobia Dahm, Sophie Kirchner, Kuratorin Miriam Zlobinski, Nura Qureshi und Merve Terzi. (Foto: t&w)

Corona hat Frauen stärker betroffen als Männer, im Beruflichen wie im Privaten. Wie lässt sich das zeigen, was lässt sich zeigen und was entdecken? 24 Berliner Fotografinnen bieten in der Ausstellung „In Waves“ überraschende Perspektiven und Einsichten – bis Ende Mai auf dem Campus der Leuphana.

 Ausstellung beim Kunstverein: „Apotheke der guten Absichten“

Unter der Decke baumelt ein Pärchen. In der Mitte des Raums kreist ein Alarmlicht. Und dann stehen da Leitern, die niemand betreten will. Kathrin Jobczyk besetzt den Ausstellungsraum des Kunstvereins Lüneburg mit mehrdeutigen Objekten und nennt ihr Projekt „Pharmacy of good intentions“.

 Im Kulturforum: Von der Linie zur Fläche zum Raum

Ausstellung Kulturforum

Eine Linie kann auf einem Bild einen Gegenstand umreißen, sie kann aber auch für sich selbst stehen. Ulla Graßt , Katharina Lechner und Martin Bäuml arbeiten in ihrer Ausstellung "linie_fläche_raum" im Kulturforum Gut Wienebüttel mit den Elementen, um ihnen jenseits konkreter Darstellungen eine eigene Aussagekraft zu geben.

 Anke Gruss, die Fachfrau für Farbenrausch

Anke Gruss

Das Kulturleben läuft wieder auf Hochtouren. Für die Malerin Anke Gruss bietet der Mai gleich zwei Ausstellungen und die Möglichkeit, Grundlagenwissen über Ölmalerei in einem Buch zu vermitteln. Die Lüneburger Künstlerin sagt: „Malerei ist bei mir ein Impuls, da darf es schon krachen.“

 Das Märchen von der ewigen Jugend

Kathrin Bick-Müller und Michael Heinrich

Ewige Jugend, das ist ein Versprechen, mit dem Werbemacher arbeiten, es ist auch ein Thema in der Kunst. Der Bund Bildender Künstler Lüneburg präsentiert nun im Heinrich-Heine-Haus sechs Positionen, die vom Gemälde über Videos bis zur Installation reichen. Dabei entlarvt sich das Versprechen mal als romantisches Märchen, zuweilen auch einfach als Lüge.

 Eva-Maria D’Auria stellt in der Kreuzkirche aus

Eva-Maria D'Auria

Die Lüneburger Malerin und Grafikerin Eva-Maria D'Auria stellt in der Kreuzkirche aus. "Zwischenzeit" heißt die Präsentation, der Titel bezieht sich auf jene Momente, in denen D'Auria sich frei nimmt von allen Verpflichtungen, um sich der Kunst zu widmen, um zu beobachten, hinzuhören und zu reflektieren.