Mittwoch , 30. November 2022
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Tag Archives: Barum

 Baustopp und Abriss kosten Barum rund 600 000 Euro

Bereits im vergangenen Dezember hat der Gemeinderat Barum den Baustopp und Abriss des Hauptgebäudes am Gasthaus Flindt beschlossen. Jetzt steht fest, was der Beschluss die Kommune kostet: rund 600 000 Euro. Doch die Gründe überzeugen nicht jeden Bürger.

Sechs Feuerwehren retten Wohnhaus in Horburg

Feuer Horburg

Barum. Zu einem Schuppenbrand in Horburg in der Gemeinde Barum sind am Donnerstagabend mehr als 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Horburg, Barum, St. Dionys, Wittorf, Handorf und Bardowick ausgerückt. Gegen …

 Zeichen setzen gegen Stigmatisierung

Adipositas

Millionen von deutschen Bürgern leiden unter Adipositas. Seit letztem Jahr ist Fettleibigkeit zwar als Krankheit anerkannt, doch sie wird nach wie vor oft als ein Problem von charakterschwachen Menschen angesehen. Gegen Stigmatisierung und Diskriminierung will die Kampagne "Dick und Du" ein Zeichen setzen. Die Barumerin Bettina Schmidt ist eines der Geschichter.

 Aus für Gasthaus Flindt

Gasthaus Flindt

Böses Erwachen in Barum: Bei der Entkernung des Haupthauses des ehemaligen Gasthauses Flindt wurden massive Mängel an der Gebäudesubstanz festgestellt. Darum hat der Gemeinderat das Aus für die Sanierung beschlossen. Das Haus an der Hauptstraße ist abgerissen, nur der Saal bleibt – und erhebliche Kosten.

Feuerwehr rettet Charly aus dem Barumer See

Hund gerettet

Barum. Zu einer Tierrettung wurde die Feuerwehr Barum am Dienstag gegen 16 Uhr alarmiert. Von der Leitstelle in Lüneburg hieß es zunächst, dass ein Hund im Eis in der Nähe …

 Krippenspiel fürs Wohnzimmer

Film Barum

Weil aufgrund von Corona in diesem Jahr kein Krippenspiel in der Kirche aufgeführt werden kann, plante die Gemeinde St. Dionys in Barum kurzerhand um: Sie produzierte einen Krippenspiel-Film für Zuhause.

 Nach Festnahme: Tschetschenen verlassen Barum

Barum

Ein islamistisch motivierter Anschlag habe offenbar unmittelbar bevorgestanden, erklärte jüngst Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius nach der Festnahme eines 19-jährigen Tschetschenen Freitag vergangener Woche in Scharnebeck. Der junge Mann wurde nur vier Tage später abgeschoben. Jetzt müssen auch die Verwandten den Landkreis Lüneburg verlassen - zu ihrer eigenen Sicherheit, heißt es.

 Mutmaßlicher Attentäter schon abgeschoben

Das Land Niedersachsen hat den mutmaßlichen islamistischen Attentäter, der vergangenen Freitag in Scharnebeck festgesetzt worden war, am Dienstag in sein Heimatland Tschetschenien abgeschoben. Der 19-Jährige soll geplant haben, ein Attentat auf Polizisten zu verüben. Die Tat hatte nach Einschätzung von Ermittlern unmittelbar bevorgestanden.

 Mutmaßlicher Attentäter ist erst 19 Jahre alt

Wie knapp sind Polizisten womöglich sogar im Kreis Lüneburg einem Anschlag entkommen? Die Ermittler schweigen dazu. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius spricht aber von "akuter terroristischer Anschlagsgefahr". Der Hauptverdächtige, der zuletzt im Kreis Lüneburg lebte, ist nach LZ-Recherchen erst 19 Jahre alt.

 Lüneburg: Mann aus Islamistenszene festgesetzt

Islamisten

Die Polizei hat am Freitag in Barum im Kreis Lüneburg einen Mann inhaftiert, der der Islamistenszene zugerechnet wird. Es habe "die Gefahr einer lebensbedrohlichen Einsatzlage" bestanden, erklärte die Polizeidirektion Lüneburg (PD) in einer Pressemitteilung. Nach LZ-Informationen plante der Verdächtige Anschläge auf Polizeibeamte.