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Tag Archives: Feldberegnung

 Kein zusätzliches Wasser für die Felder

Ein Erlass aus Hannover ermöglicht es Landwirten, zusätzliches Wasser für die Feldberegnung zu nutzen. Der Landrat und der Bauernverband sind sich allerdings einig, dass dies keine gute Idee ist.

 Feldberegnung: Liegt die Lösung im Kanal?

Aufgrund des Klimawandels gehen Landwirte von einem wachsenden Beregnungsbedarf für ihre Pflanzen aus, grundwasserschonende Alternativen werden gesucht. Vor diesem Hintergrund gerät auch der Elbeseitenkanal in den Fokus: Während der Bau von Speicherbecken entlang der Wasserstraße bislang offenbar am Geld scheitert, kann Hannes Kruse den Kanal schon heute direkt anzapfen. (Foto: t&w)

Aufgrund des Klimawandels gehen Landwirte von einem wachsenden Beregnungsbedarf für ihre Pflanzen aus, grundwasserschonende Alternativen werden gesucht. Vor diesem Hintergrund gerät auch der Elbe-Seitenkanal in den Fokus: Während der Bau von Speicherbecken entlang der Wasserstraße bislang offenbar am Geld scheitert, kann Hannes Kruse den Kanal schon heute direkt anzapfen.

 Ist die Feldberegnung eine Gefahr für Bäche?

Der Hasenburger Bach dient neben Esterau, Wipperau und Röbbelbach im Landkreis Uelzen den Beregnungsverbänden seit 2020 als erstes Lüneburger Untersuchungsgewässer im Rahmen eines Pilotprojektes. (Foto: t&w)

Der Hasenburger Bach ist seit zwei Jahren mit einer Sonde ausgestattet. Grund ist ein EU-Projekt, mit dem die Dachverbände Feldberegnung Uelzen und Lüneburg gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer den Einfluss der Feldberegnung auf die Fließgewässer und das Grundwasser untersuchen. Ein Thema, das vor dem Hintergrund schwelender Debatten um die zulässige Wasserentnahmemengen für Landwirte aktuell mehr denn je im Fokus steht.

 Zukunftsserie: Wasser sparen auf dem Acker

Niklas Messer-Hagelberg will effizienter mit der Ressource Wasser wirtschaften. Darum testet der Landwirt auf seinem Betrieb in Melbeck neue Beregnungstechniken. Ist die Kreisberegnungsanlage die Zukunft? 

 Über Tempo 30 läuft nichts mehr

Wasser marsch, aber nur, wenn es nicht zu windig ist. (Foto: dth)

Wenn es zu windig ist, müssen Landwirte die konventionellen Feldberegnungsanlagen abschalten. Das kündigte Fachdienstleiter Stefan Bartscht in der Sitzung des Umweltausschusses an. Ein Moratorium im Fall des dritten Coca-Cola-Brunnens wird es zudem nicht geben, entschied der Aussschuss mehrheitlich.