Freitag , 30. September 2022
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Tag Archives: Geschichte

 616 Jahre Johanneum: Die Schulgeschichte

Das Johanneum wird 616. Jahre alt und ist damit Lüneburgs erste städtische Schule. Ein Blick auf die Entstehungsgeschichte des Gymnasiums, wie sittliches Verhalten im Spätmittelalter aussah und warum die Schüler regelmäßig auf Beerdigungen zu finden waren.

 Zeitzeuge Ivar Buterfas teilt Erinnerungen mit Schülern

"Wenn wir schweigen, wiederholen wir uns", sagt Ivar Buterfas-Frankenthal. Deshalb reist er mit seinen 89 Jahren noch immer durch Deutschland und berichtet als Zeitzeuge von den Gräueltaten des NS-Regimes. (Foto: t&w)

Die Erinnerung an den Holocaust aufrechterhalten, das ist nicht nur dem Zeitzeugen Ivar Buterfas-Frankenthal wichtig, sondern auch dem Schulleiter der Oberschule am Wasserturm, Uwe Wegener. Deshalb lud Letzterer den Holocaust-Überlebenden ein, Schülerinnen und Schülern der achten bis zehnten Klasse von seinen Erfahrungen zu berichten.

 ALA veröffentlicht Buch über Lüneburgs verborgene Seiten

Buch-Autor Hans-Herbert Sellen an einem der Lüneburger Grenzsteine, die in alten Zeiten den Bereich markierten, in denen Lüneburger Recht galt.

Der Arbeitskreis Lüneburger Altstadt (ALA) hat dieselbe nicht nur vor dem Abrissbagger bewahrt, er erforscht auch Baudenkmäler der Stadt. Was bisher nur verstreut in der Zeitschrift "Aufrisse" zu finden war, liegt nun gebündelt in Buchform vor.

 Waldbrandgefahr: Wie die Feuerwehr im Landkreis vorgeht

Zwei Feuerwehrmänner löschen einen Waldbrand.

Wie reagiert die Feuerwehr auf die steigende Waldbrandgefahr im Landkreis? Welche möglichen Einsatztaktiken gibt es und wo hapert es bei der Brandbekämpfung weiterhin? Kreisbrandmeister Torsten Hensel schätzt die Situation für die LZ ein.

 Lüneburger Spuren in Dänemark

Bei der Museumseröffnung in Dänemark dabei (v.l.): Dr. Andreas Kossert, issenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Hiltrud Lotze, Anne Sofie Vemmelund Christensen, Historikerin beim Museum Varde/FLUGT und Dr. Eike Eckert vom Ostpreußischen Landesmuseum.

Die jütländische Stadt Oksbøl war 1945 die fünftgrößte Stadt Dänemarks. Aber nur, weil dort 35.000 deutsche Flüchtlinge in einem Lager lebten. Viele von ihnen zogen später nach Lüneburg. Auch an ihr Schicksal erinnert das neue Dänische Fluchtmuseum.