Sonntag , 4. Dezember 2022
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Tag Archives: Geschichte

 Lüneburger Spuren in Dänemark

Bei der Museumseröffnung in Dänemark dabei (v.l.): Dr. Andreas Kossert, issenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Hiltrud Lotze, Anne Sofie Vemmelund Christensen, Historikerin beim Museum Varde/FLUGT und Dr. Eike Eckert vom Ostpreußischen Landesmuseum.

Die jütländische Stadt Oksbøl war 1945 die fünftgrößte Stadt Dänemarks. Aber nur, weil dort 35.000 deutsche Flüchtlinge in einem Lager lebten. Viele von ihnen zogen später nach Lüneburg. Auch an ihr Schicksal erinnert das neue Dänische Fluchtmuseum.

 Ehepaar Düselder schreibt Buch über Lüneburgs Geschichte

Prof. Heike Düselder und ihr Mann Christoph Reinders-Düselder haben vor kurzem die "kurze Stadtgeschichte" von Lüneburg veröffentlicht. Unter anderem trat Lüneburg am Stint ins Rampenlicht der Geschichte.

Bücher zur Gesamtgeschichte Lüneburgs sind oft angejahrt oder angreifbar. In der Reihe "Kleine Stadtgeschichten" gelingt es nun Heike Düselder und ihrem Mann Christoph Reinders-Düselder, auf knappem Raum eine Charakterstudie der Stadt abzuliefern.

 Das virtuelle Kloster Ebstorf

Das Kloster Ebstorf von oben in dem digitalen, dreidimensionalen Modell von Dr. Stefan Otto.

Das Kloster Ebstorf gibt es jetzt als digitales 3D-Modell. Der Schöpfer ist in dem Ort aufgewachsen und kehrte jetzt zu einem Vortrag in seine alte Heimat zurück. Dabei erklärte er seinen Zuhörern, wo die Schwierigkeiten lagen und wofür das Modell eigentlich gut sein könnte.

 Zeitreise: Lüneburg damals und heute

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten bekannten Fotografien Lüneburgs. Das Museum Lüneburg verfügt über einen reichen Bestand an Aufnahmen aus dieser Zeit. Für eine Serie hier bei LZonline hat sich LZ-Mitarbeiter Frank Lübberstedt auf Fototour durch die Stadt begeben - an viele Orte, die auf damaligen Fotografien auftauchen, um genau dort das heutige Stadtbild festzuhalten. Welche Straßenzüge haben ihren Charme bewahrt, welche Ecken haben sich grundlegend geändert?

 Jubiläumsschrift zeigt Kunstschätze des Klosters Lüne

850 Jahre nach ihrer Gründung steht die prachtvolle Klosteranlage in Lüne noch immer, und auch weite Teile der kostbaren Ausstattung konnten erhalten werden. Das Lüneburger Duo Caroline George und Berit Neß veröffentlichte nun eine Jubiläumsschrift über die Kunstschätze des Klosters Lüne.

 Deutschlands historische Verantwortung gegenüber der Ukraine

Was geht Deutschland die Ukraine an? Historisch eine Menge. Zwei Mal fielen deutsche Truppen in dem Land ein, hinterließen es verwüstet und leer. "Deutschlands Verantwortung, der Ukraine auf dem Weg nach Europa zu helfen, ist nicht kleiner als etwa gegenüber Polen", sagt der in Bardowick lebende, renommierte Militärhistoriker Prof. Michael Epkenhans.

 Diskussion über Lüneburger Denkmale und Gedenkorte

Wie soll sich die Stadt mit ihrer Geschichte auseinandersetzen? Darüber diskutiert in Lüneburg der Arbeitskreis Erinnerungskultur. Zwei Themen stehen dabei im Fokus: Der Friedhof für die Opfer der KZ-Häftlingstransporte 1945 im Tiergarten und besonders der Friedenspfad, der zu Orten des Gedenkens und Lernens führt.

 Tauchgang durch die Geschichte

Virtual Reality lässt Geschichte in den 13 Museen der Region lebendig werden.

Dreizehn Museen im Lüneburger Raum erweitern ihr Angebot. Per Virtual-Reality-Brille kann der Besucher in die Geschichte des Menschen eintauchen, durch die Zeit reisen und spannende Abenteuer erleben.

 Sturmflut alle zehn Jahre?

Nach der Sturmflut: Achterdeich bei Stelle im Februar 1962. (Repro: Sammlung: Hans-Joachim Boldt

Vor 60 Jahren brachen in Norddeutschland die Deiche. Zum Jahrestag erwartet der Norden ein Orkantief. Geesthachter Wissenschaftler warnen, dass im Treibhaus Erde statistisch alle zehn Jahre eine Katastrophe wie 1962 droht.