Dienstag , 29. November 2022
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Tag Archives: Geschichte

 850 Jahre Kloster Lüne – ein Gespräch mit der Äbtissin

Reinhild Freifrau von der Goltz steht seit 14 Jahren als Äbtissin dem Kloster Lüne vor.

Das Kloster Lüne wird 850 Jahre alt. Es birgt eine immense Anzahl von kulturellen Schätzen. Diese und das geistige Erbe des Klosters für die Zukunft zu bewahren, haben sich der Konvent und die Äbtissin zur Aufgabe gemacht. Äbtissin Reinhild Freifrau von der Goltz verrät im Gespräch unter anderem auch, wie es mit dem "Kloster-Nachwuchs" ausschaut.

 Jahreswechsel1921/22: Der ferne Spiegel

Konfektionshaus Friedrich Hedemann in der Grapengießerstraße 8, zwischen 1921 und 1928.

Die Rückkehr der 1920er-Jahre nach 100 Jahren ist ein Lieblingsthema im politischen Feuilleton. Die LZ durchforstete die Ausgaben der Vorgängerzeitung "Lüneburgsche Anzeigen", um herauszufinden, was 1921/22 ähnlich war wie heute und was ganz anders.

 Lüneburg: Jüdischer Friedhof soll Ort des Erinnerns werden

Der Jüdische Friedhof Am Neuen Felde

Der Jüdische Friedhof "Am Neuen Felde" ist ein Zeugnis jüdischen Lebens in Lüneburg. Doch er befindet sich heute in einem unwürdigen Zustand. Das soll sich ändern. Der Jüdische Friedhof soll ein Ort des Gedenkens, Erinnerns und ein Lernort werden. Die SPD hat dazu einen Antrag in den Lüneburger Rat eingebracht, eine Arbeitsgruppe soll ein Konzept für eine Sanierung entwickeln.

 Mit Fotogalerie: Buntglasfenster kehren ins Rathaus zurück

Maja Lucht, Fachbereichsleiterin Gebäudewirtschaft, freut sich, dass die gotischen Buntglasfenster sensibel restauriert nun wieder ins Rathaus zurückgekehrt sind.

Die Gerichtslaube, entstanden 1330, gehört zu den ältesten Gebäudeteilen des Lüneburger Rathauses. Sie wurde inzwischen umfangreich saniert. Im Zuge dessen wurden auch die gotischen Buntglasfenster von einer Spezialfirma restauriert und nun wieder eingebaut.

 Eine Woche im Zeichen der NS-Opfer an der Leuphana

Auf dem Campus der Leuphana dreht sich in dieser Woche alles um die Opfer des Nationalsozialismus. Doch auch die Täter und die Vergangenheit des Lüneburger Universitätsstandorts sollen nicht außer Acht gelassen werden. Zahlreiche kostenlose Veranstaltungen werden das thematisieren.

 Die Nacht, die Lüneburg veränderte

Ein Bäcker wurde in der St.-Ursula-Nacht zum Helden der Lüneburger Bürger. Für die LZ schlüpfte Eckhard Konetzki 2011 in die Rolle der sagenhaften Figur. (Foto: t&w)

Eine 700 Mann starke Armee des Herzogs will vor 650 Jahren Lüneburg erobern. Ohne Hilfe von außen wehren sich die Bürger. Mit List, Mut und einem Bäcker retten sie ihre Stadt – und legen den Grundstein für eine rosige Zukunft