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Tag Archives: Inklusion

 Rabeler-Schule: Der Haken bei der Inklusion

Die Johannes-Rabeler-Schule ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen, die inklusiv aufgestellt ist. Sie umfasst die Sekundarstufe 1.

Eltern hofften, dass ein Antrag der CDU und FDP zum Erhalt der Rabeler-Schule über das Schuljahr 2027/28 hinaus Mehrheiten bekäme. Doch ein Änderungsantrag der Grünen setzte sich durch.

 Mit Mini-Rampen das Thema Barrierefreiheit anstoßen

Mini-Rampen

Mit Mini-Rampen hat die Lebenshilfe Lüneburg-Harburg anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ein großes Thema angestoßen: Barrierefreiheit in allen Bereichen der Stadtgesellschaft. Bis die komplett umgesetzt ist, gibt es allerdings noch viel zu tun.

 Mehr Tempo für Inklusion

In dieser Lüneburger Familie wachsen die Kinder mit dem Selbstverständnis auf, dass jeder Mensch anders ist. Das stärkt auch den Zusammenhalt.

Ein Gendefekt macht die 13-Jährigen Lotta besonders. Die Familie wünscht sich aber, dass es endlich normal wird, das jeder Mensch anders ist.

 Inklusion statt Integration

Rollstuhlbasketball, Marienau, Baskets Hamburg

Das Rollstuhlbasketball-Team der BG Baskets Hamburg war zu Gast im Privatgymnasium Marienau und bot Jugendlichen einen Perspektivwechsel.

Loewe-Kicker sind bereit für die Punkte-Jagd

Dank einer Kooperation mit dem Ochtmisser SV mischt das Team der Loewe-Stiftung ab Mai in der Behinderten-Liga Niedersachsen mit. Im Vordergrund aber steht für Verein und Einrichtung klar der Inklusionsgedanke. 

 Einsatz für die Förderschule Lernen

Nicht für jedes Kind mit einer Beeinträchtigung funktioniert das Konzept der Inklusion. Dennoch sollen Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen im Jahr 2028 geschlossen werden, zum letzten Mal wird demnach in diesem Jahr ein fünfter Jahrgang an der Johannes-Rabeler-Schule eingeschult. Dagegen wehren sich betroffene Eltern.

 Inklusion: Runder Tisch mit Ecken und Kanten

Das Thema Inklusion soll wieder in den Vordergrund gerückt werden. Dazu soll ein es einen Arbeitskreis geben mit Vertreter aller Schulformen, der Stadtverwaltung, des Schulausschusses und weiterer Akteure wie Elternvertreter und Vertreter des Behindertenbeirats.

Die Inklusion soll im Sinne der Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen vorangetrieben werden. Dazu wird nun in Lüneburg ein Arbeitskreis gebildet. Mit am Tisch sitzen sollen auch Vertreter von Schulen und Elternvertreter.

 Schaufensterpuppe im Rollstuhl: So einfach kann Inklusion sein

Rasmus ist sieben Jahre alt, Rollstuhlfahrer – und cooler Rolli-Skater. Seine Mutter hat veranlasst, dass dieses Bild etwas alltäglicher wird. Daher sitzt nun auch eine Schaufensterpuppe im Schuhladen Wolterstädt im Rolli. (Foto: t&w)

Die Lüneburgerin Miriam Ihnen möchte, dass Menschen mit einer Behinderung in Lüneburg sichtbarer werden. Sie sagt, je normaler dieser Anblick wird, desto mehr Verständnis und Akzeptanz brächte das den Mitmenschen. Deshalb hat sie sich mit dem Schuhgeschäft Wolterstädt Kids eine neue Schaufenstergestaltung überlegt.