Donnerstag , 1. Dezember 2022
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Tag Archives: Kommentar

 Schlaglicht: Es geht nicht ohne negative Nachrichten

Die Nachrichten machen derzeit oft wütend – oder einfach nur noch müde. Der Ruf nach positiver Berichterstattung ist wieder lauter geworden. Doch wir können die Weltlage nicht ignorieren. Es ist wichtig, alle Seiten abzubilden, kommentiert LZ-Redakteurin Laura Treffenfeld.

 Kommentar: Am Ende aller Erwartungen

Vor einem Jahr ist die Grüne Claudia Kalisch als Oberbürgermeisterin ins Lüneburger Rathaus eingezogen. Neuanfang und schweres Erbe zugleich, nachdem 25 Jahre lang der Sozialdemokrat Ulrich Mädge die Stadt im Hauptamt regiert hat. Gefragt war Kalisch vor allem als Krisenmanagerin, konnte viele Erwartungen nicht erfüllen.

 Schlaglicht: Mindestlohn in Werkstätten eine Frage des Respekts

Menschen mit einer Behinderung, die in einer Werkstatt arbeiten, sind vom Mindestlohngesetz ausgeklammert. LZ-Reporterin Anna Petersen erkennt darin eine „strukturelle Form der Diskriminierung“. In ihrem Kommentar stellt sie Thomas Breuer vor, der 39 Stunden pro Woche bei Wind und Wetter schuftet – und dafür den Werkstattlohn erhält: 390 Euro pro Monat. Damit gilt er bei seinem Auftraggeber als Spitzenverdiener.

 Schlaglicht: Ein Konzept gegen die Ohnmacht

Der Winter naht – und mit ihm eine Heerschar von Problemen. Diese Probleme können wir beklagen oder als Herausforderung betrachten. Zu entwickeln ist ein Konzept, dass uns mit Kreativität und Mut durch den Winter trägt. Und den Schwächsten eine Stütze ist.

 Kommentar: Geschlossen mit einem Hauch von Trotz

Transparenz setzt Vertrauen voraus, und das ist in der Vergangenheit verloren gegangen.

Einig wie immer sind sich die Sozialdemokraten im Lüneburger Rat: Florian Forster hätte niemals Sozialdezernent werden dürfen: Fachfremd und in einem intransparenten Verfahren ausgewählt, fiel der Favorit der grünen Oberbürgermeisterin bei den Genossen krachend durch. Gewählt haben ihn nur fast alle anderen.

 Kommentar: Ein etwas anderer Sparvorschlag

Gürtel enger schnallen ist das Gebot der Stunde. Die Bürger werden sparen müssen, um über die Runden zu kommen. So mancher stellt sich da die Frage – warum sparen wir nicht bei unseren hochdotierten Politikern?

 Schlaglicht: Es braucht Respekt im Wahlkampf

Der Wahlkampf im vergangenen Sommer war vieles, aber nicht respektvoll, erinnert sich LZ-Redakteurin Antje Schäfer. In diesem Jahr sieht das hingegen anders aus: Die Ellbogen werden nicht ausgefahren, die Kandidaten bleiben bei der Sache.