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 Eva-Maria D’Auria stellt in der Kreuzkirche aus

Eva-Maria D'Auria

Die Lüneburger Malerin und Grafikerin Eva-Maria D'Auria stellt in der Kreuzkirche aus. "Zwischenzeit" heißt die Präsentation, der Titel bezieht sich auf jene Momente, in denen D'Auria sich frei nimmt von allen Verpflichtungen, um sich der Kunst zu widmen, um zu beobachten, hinzuhören und zu reflektieren.

 Pastorin Dorothee Kanitz: „Gott ist ein großes Geheimnis“

Für Dorothee Kanitz ist Gott ein großes Geheimnis. Deshalb war es auch stets die Frage nach dem "Geheimnis des Lebens", die sie im Alltag begleitet hat. (Foto: t&w)

Nach 25 Jahren als Pastorin geht Dorothee Kanitz in den Ruhestand. Verabschiedet wird sie am 20. Februar in einem Gottesdienst in der Kreuzkirche. Der LZ erzählte sie, wie sie zu ihrem Beruf gekommen ist, an welche Momente sie sich besonders erinnert und warum sie nun ein Jahr ohne Kirche verbringen will.

 Leuchter leuchten im Licht

Gestalteten die Ausstellung „Winterzeit“ in der Kreuzkirche (v.l.): Katja Hirschbiel, Marlis Otte und Tobias Stych. (Foto: be)

Eiseskälte, vertrocknete Blütenstände, wohliges Kerzenlicht – die Möglichkeiten, die vierte Jahreszeit bildhaft darzustellen sind zahlreich. Katja Hirschbiel, Kunstkuratorin der Kreuzkirche, hat Künstler gebeten, sich dieses Themas anzunehmen. Aquarelle, Acrylbilder und Fotografien sind das Ergebnis – zu sehen in dem Gotteshaus an der Röntgenstraße.

 Ein modernes Glaubensbekenntnis

Katja Hirschbiel, 1968 in Marbach am Neckar geboren, studierte Textildesign und Malerei in Hamburg, hat ein Diplom im Fach Industrial Design, arbeitete als Innenarchitektin und Designerin und studierte Erziehungswissenschaften in Lüneburg.

 Ausstellung in der Kreuzkirche

Dietlind Horstmann Köpper hat als Malerin ihre Familiengeschichte erforscht – oder genauer: Das Phänomen ihrer Erinnerung. Denn was das Gedächtnis gespeichert hat, kann sich mit späterem Wissen vermischen. Eine Ausstellung in der Lüneburger Kreuzkirche illustriert diese Expedition in die eigene Vergangenheit, die Ölgemälde zeigen Menschen in vertrauten Szenen und irritieren zugleich durch ihre Unnahbarkeit.