Mittwoch , 28. September 2022
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Tag Archives: Landgericht

Mord an Schwangerer: Verteidigung will Revision

Aimen H. wurde vom Lüneburger Landgericht wegen Mordes an seiner schwangeren Ehefrau zu lebenslanger Haft verurteilt. Nun hat seine Verteidigerin Revision gegen das Urteil eingelegt. Sie fordert einen Freispruch.

 Wohnungseinbrüche: Fünffache Mutter vor Gericht

Landgericht Lüneburg

Eine fünffache Mutter ist angeklagt, an einer Einbruchserie im Raum Dahlenburg und Bleckede beteiligt gewesen zu sein. Das Gericht sieht sie eher als Nebenfigur. Ihr Verteidiger geht zur Erklärung auf ihren kulturellen Background ein.

 Gerichtsprozess: „Crack ist der Teufel in meinem Leben“

Ammar A., Eike Waechter

Handys und Geld abgezogen, Fahrräder geklaut, in Wohnungen eingebrochen. Typische Beschaffungskriminalität Abhängiger wird derzeit vor dem Landgericht Lüneburg verhandelt. Über dem Prozess schwebt die Frage: Wieso glaubten zwei syrische Flüchtlinge, in den Rausch entfliehen zu müssen?

 Alt- und Jungbauer vor Gericht

Bauern im Streit

Streit zwischen Alt- und Jungbauern auf Höfen ist nicht selten. Im Fall einer Uelzener Bauernfamilie wurde der Konflikt ein Fall für die Justiz. Das Landgericht Lüneburg suchte – und fand – einen Kompromiss zwischen Vater und Sohn.

 Lüneburg: Lebenslange Haft nach Mord an schwangerer Ehefrau

Lebenslang oder Freispruch - das stand zur Debatte, als um 11.03 Uhr im Namen des Volkes vor dem Landgericht Lüneburg ein Urteil gefällt wurde. Während die Verteidigerin davon ausging, dass es erhebliche Zweifel an der Täterschaft ihres Mandanten gab, sahen dies Staatsanwaltschaft und Gericht anders.

Wegen Schizophrenie nicht schuldfähig

Ist die Frau gefährlich? Diese Frage stand im Zentrum eines Prozesses vor dem Landgericht. Schließlich hatte die 67-Jährige mit einer Metallstange nach Nachbarn und einem Polizisten geschlagen. Doch am Ende des Verfahrens stand eben nicht die Unterbringung in der Psychiatrie.

 Raub-Prozess in Lüneburg: Einer lügt

Der Angeklagte Avni B.

Entweder kannten sich Zeuge und Angeklagter vor der Tat gar nicht, oder der Angeklagte hatte beim Zeugen zuvor bereits vier Monate lang Koks gekauft. Auch zur Existenz eines Schlagringes gab es unterschiedliche Geschichten, die den Staatsanwalt am Ende aber nicht mehr interessieren.

 Zeuge zu unglaubwürdig: Zwei Brüder freigesprochen

Freispruch am ersten Verhandlungstag für zwei angeklagte Brüder: Die Aussagen des Opfers und gleichzeitig Hauptzeugens waren den Verteidigern zu wenig glaubwürdig, der Staatsanwältin reichten die Beweise nicht aus. Die Kammer schloss sich dem an.