Donnerstag , 1. Dezember 2022
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Tag Archives: LBZ Echem

 Was Schweine glücklich macht

Anne Zetl vom LBZ (l.) zeigt Alexandra Ihlefeld (Mitte) und Aline Eikens wie sie eine Mastbucht zusammenbauen – nach den jeweiligen Kriterien der Haltungsstufen 1 bis 4. (Foto: phs)

Wie können Landwirte dafür sorgen, dass es Schweinen möglichst gut geht, bevor sie geschlachtet werden? Und wie entsteht der Aufpreis für Biofleisch? Darüber informiert nun eine Mitmach-Ausstellung des Landwirtschaftlichen Bildungszentrums (LBZ) in Echem.

 Nutztierhaltung der Zukunft: Neues Duo leitet das LBZ

Ulrich Peper und Ann-Cathrin Wolter stehen vor großen Herausforderungen. Das Duo leitet seit Kurzem das Landwirtschaftliche Bildungszentrum Echem und sucht unter anderem Antworten auf die Frage, wie sich die Nutztierhaltung „im gesellschaftlichen Einklang“ fortentwickeln lässt. (Foto: phs)

Das Kupierverbot für Ringelschwänze, das neue Mindestalter für den Kälbertransport: Ulrich Peper und Ann-Cathrin Wolter stehen vor großen Herausforderungen. Das Duo leitet seit Kurzem das Landwirtschaftliche Bildungszentrum Echem und sucht Antworten auf die Frage, wie sich die Nutztierhaltung „im gesellschaftlichen Einklang“ fortentwickeln lässt.

 74 Übergriffe von Wölfen in nur drei Monaten

Auf ihrer Fachtagung in Echem befassten sich Herdenschutzfachleute unter anderem mit der Frage, wie Weidetiere auf schwierigem Gelände bestmöglich geschützt werden können. Hier erläutert Herdenschutzberater Mathias Brockob (2. v. l.), die Funktionsweise des Automatikwicklers, der das Aufstellen eines mobilen Zaunes in Hanglagen erleichtert. (Foto: Archiv/Mühlhausen)

Niedersachsen ist eines der Bundesländer, in denen die meisten Wolfsrudel leben. Zudem wächst die Zahl der Wölfe hier vergleichsweise stark. Und damit nehmen auch die Probleme zu. Experten der Landesarbeitsgruppe Herdenschutz haben bei Vorträgen und Exkursionen diskutiert, wie Weidetiere am besten geschützt werden können.

 Moderne Zäune sollen Wölfe abweisen

Elke Steinbach zeigt Umweltminister Olaf Lies die wolfsabweisenden Zäune auf dem Gelände des LBZ in Echem. (Foto: phs)

Die Diskussion ist hoch emotional, wenn es um Wolfsübergriffe auf Weidetiere geht. Nun soll eine Ausstellung von wolfsabweisenden Musterzäunen Haltern Möglichkeiten für einen besseren Schutz ihrer Tiere aufzeigen. Umweltminister Olaf Lies hat die Anlage besichtigt und für gut befunden.

 Danke, liebe Kuh!

Meike Böhm ergründet seit rund drei Jahren, warum es in bestimmten Fällen zwischen den Landwirten und ihren Tieren kriselt. (Foto: Anja Ulrich)

Meike Böhm vermittelt, wenn es zwischen Landwirt und Nutztier kriselt. Seit 2018 besucht die Tierkommunikatorin Ställe in ganz Deutschland, um für ein besseres Miteinander von Mensch und Tier zu sorgen. Am Mittwoch, 16. Juni, ist sie zu Gast im Landwirtschaftlichen Bildungszentrum (LBZ) Echem. Der LZ verrät sie vorab, warum Landwirte mit ihren Kühen sprechen sollten und wo Schweine den Menschen ähnlich sind.

 Sehen, wie eine Kuh

Kuhbrille

Weniger Scharf und empfindlich auf Licht – Kühe sehen deutlich schlechter als Menschen. Wie genau, können angehende Landwirte in Echem mit der Kuhbrille ausprobieren. Das soll das Verständnis fördern. Und die Pferdebrille ist schon in Planung.

 Aus Sicht des Pferdes

Wie nehmen Pferde ihre Umwelt wahr? Am Landwirtschaftlichen Bildungszentrum (LBZ) in Echem wird an einem System gearbeitet, das Menschen einen Eindruck von der Sinneswahrnehmung der Tiere ermöglicht. Die „Pferdebrille“ ist aber keine Spielerei, sondern hat einen ernsten Hintergrund.