Sonntag , 4. Dezember 2022
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Tag Archives: Lüneburger Symphoniker

 Herz und Mund und Tat und Leben

Rita Arkenau-Sanden hat sich auf Musik des Barock spezialisiert. (Foto: Dan Hannen)

Die Arbeit bei den Lüneburger Symphonikern führt musikalisch durch alle Epochen. Daneben hat sich die seit 25 Jahren am Theater aktive Trompeterin Rita Arkenau-Sanden einen Namen als Interpretin von Barockmusik erspielt. Mit dem Organisten Rolf Müller nahm sie im Altenburger Dom „Bach & Sohn“ auf. Ein Konzert zur Präsentation in Lüneburg klappte nicht – aber in Winsen.

 Das erste Saisonkonzert der Lüneburger Symphoniker

Flötistin Myriam Ghani im Duett mit Dirigent Thomas Dorsch.

Das erste Saisonkonzert der Lüneburger Symphoniker unter der Leitung von Thomas Dorsch bot anspruchsvolle, ansprechende, aber nicht unbedingt leichte Kost: Werke von Gustav Mahler, Carl Nielsen und der zeitgenössischen holländischen Komponistin Iris ter Schiphorst. Glanzpunkte setzten die Sopranistin Sarah Hanikel und die Flötistin Myriam Ghani.

 Ein skurriler Popsong, ein Orchester-Lovesong

Die Sopranistin Sarah Hanikel und die Flötistin Myriam Ghani sind als Solistinnen zu hören. (Fotos: Theater Lüneburg/Marco Ganzmann)

Beim ersten Sinfoniekonzert führen die Lüneburger Symphoniker unter der Leitung von Thomas Dorsch „Why don’t you say a Word …“ der deutsch-niederländischen Komponistin Iris ter Schiphorst auf, umrahmt von einer Komposition Carl Nielsens und Gustav Mahlers 4. Sinfonie.

 Udo Jürgens in der LKH-Arena: Hier gibt es nur Gewinner

Nicht ausverkauft, aber gut besucht: Das Publikum erlebt einen grandiosen Abend in der neuen Arena. (Foto: t&w)

Drei Stunden dreht sich alles um Udo Jürgens in der neuen LKH-Arena. Sie beweist bei diesem ersten großen Konzert, das sie für weit mehr taugt als für Volleyball. Zumindest, wenn das Angebot stimmt. Die Lüneburger Symphoniker und Solisten bieten eine starke Show, angefeuert vom unbremsbaren Alexander Eissele.

 Aber bitte mit Sahne!

Alexander Eissele liebt die Bühne. Jetzt hat der temperamentvolle Musiker mit den Lüneburger Symphonikern ein Udo-Jürgens-Programm vorbereitet. Am Sonnabend, 28. Mai, geht es damit in die LKH Arena. Erfahrung mit Liedern wie "Aber bitte mit Sahne" sammelte Eissele bereits als Chef der Lumberjack Bigband.

Udo-Jürgens-Hommage erst im Mai

Die Lüneburger Symphoniker

Das erste Konzert in der LKH Arena ist und bleibt die Udo-Jürgens-Hommage „Aber bitte mit Sahne“ der Lüneburger Symphoniker. Allerdings nicht am 25. März, sondern am 28. Mai. Die Einstellung des Theater-Spielbetriebs ist Grund für die Verlegung. 

 So war das Neujahrskonzert der Lüneburger Symphoniker

Dirigent Gaudens Bieri inmitten der Lüneburger Symphoniker

Kein Neujahrskonzert ohne Radetzky-Marsch! Das ist so auch bei den gleich vier Konzerten, mit denen die Lüneburger Symphoniker das Jahr 2022 begrüßen. Der als Überraschungsgast angekündigte Star in einem Strauß unterhaltsamer Musik ist – eine Schreibmaschine.

 Mittendrin und voll dabei

Thomas Korr, seit 25 Jahren Solo-Klarinettist bei den Lüneburger Symphonikern. (Foto: t&w)

Das Neujahrskonzert im Theater Lüneburg findet gleich viermal statt – mit jeweils gekürzter Spieldauer. Mitten drin im Orchester sitzt Thomas Korr. Er ist seit 25 Jahren als Solo-Klarinettist dabei, er hat in Lüneburg Wurzeln geschlagen. Verrät er etwas zum Programm der Konzerte?

 Es braucht viel mehr davon

Adventskonzert „Machet die Tore weit“ mit den Lüneburger Symphonikern mit Phillip Barczewski. (Foto: t&w)

Weihnachtskonzerte stiften Trost und Frieden – mit sich selbst und mit der Welt. Fast alle Konzerte müssen in diesem Jahr wieder ausfallen. Chöre, die sich lange vorbereitet haben, verstummen. Ein Konzert mit Orchester, Chor und Solisten gab es nun doch, ausgeführt vom Theater, aufgeführt an Lüneburg schönstem Konzertort.

 Kaum bekannt und trotzdem attraktiv

Zum ersten Mal leitet Kapellmeister Gaudens Bieri ein Konzert der Lüneburger Symphoniker. Er hat Werke einstudiert, die kaum bekannt sind, was sie kaum weniger reizvoll macht als manchen Hit der Orchestermusik. Zwei Hornisten machten besonders auf sich aufmerksam.