Donnerstag , 29. September 2022
Anzeige

Tag Archives: PKL

 Eine Lösung für Klinik-Außenstelle in Ebstorf

PKL Ebstorf

Was tun mit unserer Außenstelle im Ebstorfer Forst?, fragte sich lange die Psychiatrische Klinik. Das Pflegeheim Haus Westerholz ist abgewohnt, Geld für die Sanierung fehlt, der Umzug der Außenstelle nach Lüneburg ist unmöglich. Zudem brachten sich Neonazis als mögliche Käufer in Stellung. Nun wurde eine Lösung gefunden

 Psychiatrische Klinik schafft Wohnungen für Mitarbeiter

Symbolischer Spatenstich (v.l.): Henning Müller-Rost, Lüwobau, Rolf Sauer, Chef der Gesundheitsholding, Bürgermeisterin Jule Grunau, Torsten Schrell, Aufsichtsratsvorsitzender der Lüwobau, PKL-Geschäftsführer Jan-Hendrik Kramer und Architekt Henryk Reimers.

Mit Blick auf den angespannten Wohnungsmarkt einerseits und dem Fachkräftemangel andererseits möchte die Psychiatrische Klinik Lüneburg (PKL) ihre Attraktivität als Arbeitgeber durch Mitarbeiterwohnungen steigern. Auf dem Klinikgelände soll ein Gebäudekomplex mit 26 Wohnungen entstehen. Bauherr ist die Lüneburger Wohnungsbau Gesellschaft (Lüwobau)

 Alkohol bestimmte lange sein Leben

Bernd Röttger blickt in der LZ zurück in die Zeit, als er schwer alkoholabhängig war und wie er schließlich den Ausstieg gefunden hat. (Foto: t&w)

Alkoholismus ist längst eine anerkannte Krankheit. Bei der "Aktionswoche Alkohol" vom 14. bis 22. Mai sind Selbsthilfegruppen ein Schwerpunktthema. Der "Wendepunkt" in Lüneburg ist so eine. Geleitet wird sie von Bernd Röttger, der einst selbst betroffen war.

 Kriegstraumata lassen sich nicht einfach löschen

Dr. Marc Burlon, Ärztlicher Direktor der PKL, ist Trauma-Experte. (Foto: tonwert21.de)

Immer mehr Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine kommen nach Deutschland, die Grauenvolles erlebt und traumatisierende Kriegs- und Fluchterfahrungen gemacht haben. Was bedeutet das für die Versorgung der Menschen? Dazu sprach die LZ mit Dr. Marc Burlon, Trauma-Experte und Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Klinik Lüneburg (PKL).

 Ausstellung „Geschwister“: Wahrheit nach fast 80 Jahren

Die Hamburgerin Heidi Frahm hat schon lange geahnt, dass "etwas nicht stimmt an der Familiengeschichte". Noch nicht einmal vier Jahre alt, soll ihr Bruder im August 1943 an einer Bronchitis in der Kinderfachabteilung der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Lüneburg gestorben sein. Tatsächlich wurde er ermordet.

 Förderung der Gedenkstätte verstetigt

Erst im vergangenen Jahr ist das neue Bildungszentrum der Gedenkstätte eröffnet worden. (Foto: t&w)

Doppelter Geldsegen für die Gedenkstätte zu den Krankenmorden im Nationalsozialismus in Lüneburg. Sowohl vom Bund als auch vom Land Niedersachsen wird die Gedenkstätte auf dem Gelände der PKL gefördert.

 Lüneburger Kliniken gehen digital nach vorne

In der Serverzelle, dem „Herzstück“ der Informationstechnologie unter dem Dach der Gesundheitsholding

Das Klinikum und die Psychiatrische Klinik Lüneburg haben als erste Krankenhäuser in Niedersachsen eine Fördermittelzusage für die Digitalisierung von Krankenhäusern erhalten. Aus dem „Zukunftsprogramm Krankenhäuser“ erhalten sie zusammen 6,24 Millionen Euro. Wofür die Mittel eingesetzt werden, wurde jetzt vorgestellt.

 Lange Wartezeiten bei Psychotherapeuten: Wer hilft bei akuter Not?

Die Wartezeiten für einen Termin beim Psychotherapeuten sind lang, oft müssen sich Patienten mehrere Monate gedulden. Warum ist das so? Und an wen kann man sich alternativ wenden, wenn man in einer akuten Krise steckt und schnell Hilfe braucht? Im Landkreis Lüneburg gibt es mehrere Anlaufstellen.

 120 Millionen Euro, um Zukunft der Kliniken zu sichern

Mehr als 100 Millionen Euro sind notwendig, um das Lüneburger Klinikum und die Psychiatrische Klinik Lüneburg (PKL) weiterhin zukunftsfähig aufzustellen. Stadt und Landkreis sehen die Krankenhausversorgung als wichtige gemeinsame Aufgabe an. Deshalb verpflichten sie sich auch, Millionen für die baulichen Investitionen zur Verfügung zu stellen.