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Tag Archives: Projekt Lieblingsort

 Projekt "Lieblingsort": Freiheit ist unbezahlbar

In Zusammenarbeit mit dem Verein Lebensraum Diakonie veröffentlicht die LZ bis zum Welttag zur Überwindung der Armut am Sonntag, 17. Oktober, sechs Porträts von Menschen aus Lüneburg, die am Existenzminimum leben. Darunter ist auch Khalat Ismail. Sechs Jahre nach ihrer Flucht aus Syrien wohnen sie und ihre Familie noch immer in einem Containerbau, müssen sie jeden Cent dreimal umdrehen. Trotzdem würde die 33-Jährige nie behaupten, arm zu sein.

 Projekt “Lieblingsort”: Das Erwachen kam in der Obdachlosenunterkunft

Tafel, Armut, Lüneburg

In Zusammenarbeit mit dem Verein Lebensraum Diakonie veröffentlicht die LZ bis zum Welttag zur Überwindung der Armut am Sonntag, 17. Oktober, sechs Porträts von Menschen aus Lüneburg, die am Existenzminimum leben. Einer von ihnen ist Carsten Wulff. Der 57-Jährige sagt: „Unter Armut verstehe ich vor allem einen geistigen Verlust: Ignoranz, Arroganz und Überheblichkeit, die auf nichts basiert.“ Dabei spricht er von jenem Mann, der er früher mal war.

 Projekt “Lieblingsort”: Wenn die Parkbank als Couch dient

Olaf Schulz

In Zusammenarbeit mit dem Verein Lebensraum Diakonie veröffentlicht die LZ bis zum Welttag zur Überwindung der Armut am Sonntag, 17. Oktober, sechs Porträts von Menschen aus Lüneburg, die am Existenzminimum leben. Einer von ihnen ist Olaf Schulz. Der 55-Jährige sagt, er fühle sich manchmal wie ein Mensch zweiter Klasse. „Das ist Armut.“

 Projekt „Lieblingsort“: „Dann fühle ich mich wie Dreck“

Wenn sich Norbert Penz einen Cappuccino im „Rockcafé“ in der Haagestraße gönnen will, dann muss er vorher mindestens zehn Pfandflaschen gesammelt haben. Norbert hasst das Flaschensammeln. Aber der Cappuccino, der ist viel mehr als ein liebgewonnenes Ritual. Er macht, dass das Überleben nach Leben schmeckt. (Foto: phs)

In Zusammenarbeit mit dem Verein Lebensraum Diakonie veröffentlicht die LZ bis zum Welttag zur Überwindung der Armut am Sonntag, 17. Oktober, sechs Porträts von Menschen aus Lüneburg, die am Existenzminimum leben. Einer von ihnen ist Norbert Penz. Für den 56-Jährigen bedeutet Armut vor allem schräge Blicke, „weil Du Dir einfach nichts mehr leisten kannst“.

 Projekt „Lieblingsort“: Von der Zerbrechlichkeit des Glücks

Oft saß Heidrun Hamerich auf „ihrer“ Bank im Park an der Fommstraße. „Armut bedeutet, allein zu sein“, sagt die 56-Jährige. „Das Schlimmste ist gar nicht so sehr das fehlende Geld, sondern die Einsamkeit.“ (Foto: phs)

In Zusammenarbeit mit dem Verein Lebensraum Diakonie veröffentlicht die LZ bis zum Welttag zur Überwindung der Armut am Sonntag, 17. Oktober, sechs Porträts von Menschen aus Lüneburg, die am Existenzminimum leben. Darunter ist auch Heidrun Hamerich. Die 56-Jährige sagt: „Armut bedeutet, allein zu sein.“

 Projekt “Lieblingsort”: Hans-Peter Ment hat sein Zuhause verloren

Hans-Peter Ment.

In Zusammenarbeit mit dem Verein Lebensraum Diakonie veröffentlicht die LZ bis zum Welttag zur Überwindung der Armut am Sonntag, 17. Oktober, sechs Porträts von Menschen aus Lüneburg, die am Existenzminimum leben. Einer von ihnen ist Hans-Peter Ment. Der 82-Jährige sagt: „Armut ist, wenn keine Hoffnung mehr bleibt.“