Donnerstag , 29. September 2022
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Tag Archives: Schülerin

 Lüneburgerin beim Geschichtswettbewerb ausgezeichnet

Felicia Voß, Schülerin des Johanneums und Preisträgerin des Geschichtswettbewerbs des Bundspräsidenten, mit ihrem Tutor, Dr. Ingmar Probst (l.), und Dr. Thomas Paulsen, Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung, vor dem Niedersächsischen Landtag.

Beim 27. Geschichtswettbewerb beteiligten sich trotz der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einschränkungen für die Recherche bundesweit mehr als 3400 Kinder und Jugendliche. 1349 Beiträge wurden eingereicht. Ein Lüneburger Beitrag wurde ausgezeichnet. Er stammt von Felicia Voß, Schülerin am Johanneum.

 Herderschülerin gewinnt Fremdsprachen-Wettbewerb

Sechs Jahre Südkorea, acht Monate Brasilien. Die 18-jährige Schülerin Freya Schütze hat viel Zeit ihres Lebens im Ausland verbracht und weiß: Sprachen lernt man besten, indem man sie spricht. Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen hat die Gymnasiastin der Herderschule nun den ersten Platz erreicht.

 Zur Schule nach Italien

Jona Hoek

Die 17-jährige Jona Hoek aus Lüneburg wird ab August in dem kleinen Küstendorf Duino an der italienischen Adria lernen. Das neue Schuljahr wird sie mit rund 190 Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 20 Jahren aus 90 verschiedenen Ländern der Welt verbringen.

 Der Mann für die spektakulären Fälle

Rechtsanwalt Klay ist in gleich zwei Tötungsdelikte involviert, die die Lüneburger Öffentlichkeit derzeit sehr bewegen: Er verteidigt ab 11. Februar vor dem Landgericht eine 22-jährige Frau aus Bardowick, die ihr Neugeborenes getötet haben soll. Und er vertritt den Hauptverdächtigen im Fall des Mordes an einer 19-Jährigen in der vergangenen Woche.

 Ein Mordfall mit vielen Fragezeichen (jetzt mit Video)

Mord Lüneburg

Auch eine Woche nach dem gewaltsamen Tod einer 19-jährigen Schülerin wirft der Fall noch viele Fragen auf. Und die Spurensuche geht weiter: Am Mittwoch waren mehrere Dutzend Bereitschaftspolizisten im Einsatz, um quer durch die Innenstadt Beweismaterial zu suchen. Sie gingen eine Strecke ab, die der mutmaßliche Täter am Morgen nach dem Mord zu Fuß unterwegs gewesen sein soll.

 Eine Schule trägt Trauer

Johanneum Lüneburg

Auf der Homepage des Johanneums weisen nur wenige Sätze auf die Tragödie hin, die das Gymnasium seit vergangener Woche zu bewältigen versucht. "In der Nacht zum 19. Januar ist eine Schülerin unseres 13. Jahrgangs Opfer eines Gewaltverbrechens geworden und verstorben. (...) Der Verlust ist für uns alle unfassbar, wir vermissen sie sehr." Hinter den Sätzen verbirgt sich eine Schule im Schockzustand, in der an regulären Unterricht in den Tagen nach der grauenvollen Tat kaum mehr zu denken war.