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Lokale Wirtschaft

4 Fragen an Jörg Bielig

Wie beginnen Sie Ihren Tag? 5.30 Uhr aufstehen, Badezimmer, mit dem Hund laufen, in Ruhe frühstücken, um 7.45 Uhr die Firma öffnen, kurzer Morgenplausch mit der derzeitigen Auszubildenden. Warum haben Sie sich für Ihr Handwerk entschieden? Diese Entscheidung wurde mir wohl mit in die Wiege gelegt, worüber ich sehr dankbar bin, da es für mich keinen schöneren Beruf gibt. Mein Vorbild ist mein Großvater, für den diese Arbeit nicht nur ein Job zum Geldverdienen war, …

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„Man muss Werbung machen“

Wird über den demografischen Wandel gesprochen, fällt rasch das Schlagwort Fachkräftemangel. Auch im Handwerk haben viele Betriebe schon Probleme, Nachwuchs zu finden oder Stellen zu besetzen. Anlass für die LZ, in einer monatlichen Serie ein Bild der Arbeitsmarktlage der einzelnen Innungen zu skizzieren. Im zehnten Teil sprechen wir mit Dirk Homann, Obermeister der Steinmetz- und Bildhauerinnung Lüneburg. Ollsen. Gestorben wird immer. Auch die Wahrscheinlichkeit, dass Steine ausgehen, ist gering. Der Berufszweig des Steinmetzes ist eine …

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Innung im Glück

Auch im Handwerk haben viele Betriebe schon Probleme, Nachwuchs zu finden oder Stellen zu besetzen. Anlass für die LZ, in einer monatlichen Serie ein Bild der Arbeitsmarktlage der einzelnen Innungen zu skizzieren. Im achten Teil sprechen wir mit Jens Ahrnke, Obermeister der Schornsteinfegerinnung Lüneburger Heide. Reges Interesse an dem Berufsbild Lüneburg. Fachkräftemangel der Begriff ist Jens Ahrnke schon untergekommen. Aber so richtig mit Leben füllt er sich für den Obermeister der Schornsteinfegerinnung Lüneburger Heide nicht. …

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5 Fragen an Schornsteinfegermeister Mangnus Werner

Wie beginnen Sie Ihren Tag? Immer gleich: Ich fahre im Büro meinen Rechner hoch, höre den Anrufbeantworter ab und bespreche den anstehenden Tag Kundenanfragen und Termine mit meinem Gesellen. Danach nehme ich Telefonate an und beantworte Fragen meiner Kollegen, denn ich bin ehrenamtlicher Innungstechniker. Warum haben Sie sich für Ihr Handwerk entschieden? Ich bin leidenschaftlicher Schornsteinfeger und habe gar keine anderen Hobbys. Der Beruf ist für mich optimal, weil ich das Gefühl habe, im Kleinen …

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„Aber wir bilden gut aus“

Wird über den demografischen Wandel gesprochen, fällt rasch das Schlagwort Fachkräftemangel. Auch im Handwerk haben viele Betriebe schon Probleme, Nachwuchs zu finden oder Stellen zu besetzen. Anlass für die LZ, in einer monatlichen Serie ein Bild der Arbeitsmarktlage der einzelnen Innungen zu skizzieren. Im neunten Teil sprechen wir mit Achim Aschenbrenner, Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Lüneburger Heide. Fachkräftemangel auch im Maler- und Lackiererhandwerk Lüneburg. Das Maler- und Lackiererhandwerk ist seit einigen Jahren gut ausgelastet. …

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5 Fragen an Malermeister Carsten Lapatke

Wie beginnen Sie Ihren Tag? Um 5.30 Uhr werde ich von meinem Wecker geweckt. Zum 1. Frühstück gibt es eine Kiwi, ein Glas Saft und einen Becher Kaffee. Zwischen 6.30 und 7 Uhr bin ich im Betrieb und fahre anschließend meine Baustellen ab oder nehme meine Kundentermine wahr. Warum haben Sie sich für Ihr Handwerk entschieden? Eigentlich wollte ich Tischler werden, habe dort aber damals keine Lehrstelle bekommen, und so bin ich bei meinem zweiten …

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Windeln als Lockmittel

Auch im Handwerk haben viele Betriebe schon Probleme, Nachwuchs zu finden oder Stellen zu besetzen. Anlass für die LZ, in einer monatlichen Serie ein Bild der Arbeitsmarktlage der einzelnen Innungen zu skizzieren. Im sechsten Teil sprechen wir mit Andreas Joswig, Obermeister der Metall-Innung Lüneburg. Lüneburg. Fachkräftemangel das ist auch für Andreas Joswig ein nebulöses Feld. Gefühlt gibt es ihn, doch mit Zahlen hinterlegen kann der Obermeister der Metall-Innung diese Annahme nicht: „Es gibt keine entsprechenden …

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5 Fragen an Gerno Meyer von Schlüschen Metallbau GmbH

Wie beginnen Sie Ihren Tag? Von Montag bis Freitag klingelt der Wecker um 5.20 Uhr ab ins Bad. Danach trinke ich eine Tasse Kaffee und esse einen Prinzenrollen-Keks. Besonders freue ich mich, wenn dann die LZ schon da ist, und ich sie dabei lesen kann. Sonst komme ich den ganzen Tag nicht mehr dazu. Um sechs Uhr fahre ich in die Firma dort bin ich dann meistens der Erste. Warum haben Sie sich für Ihr …

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Spezialisten gesucht

Embsen. Wird über den demografischen Wandel gesprochen, fällt rasch das Schlagwort Fachkräftemangel . Auch im Handwerk haben viele Betriebe schon Probleme, Nachwuchs zu finden oder Stellen zu besetzen. Anlass für die LZ, in einer monatlichen Serie ein Bild der Arbeitsmarktlage der einzelnen Innungen zu skizzieren. Im siebten Teil sprechen wir mit Jan Röttger, Obermeister der Land- und Baumaschinenmechaniker-Innung Lüneburger Heide (Lama). Die landwirtschaftliche Struktur hat sich in den vergangenen Jahren rapide verändert und mit ihr …

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5 Fragen an Hans-Hermann Menke von Hünert + Kramp

Wie beginnen Sie Ihren Tag? Mein Tag beginnt gewöhnlich mit dem Lesen der Tageszeitung beim Frühstück. In dieser ruhigen Atmosphäre bereite ich mich gedanklich auf die anstehenden Entscheidungen vor. Da ich einen Handwerksbetrieb mit 25 Mitarbeitern leite, läuft das normale Tagesgeschäft über die jeweiligen Abteilungsleiter. Trotzdem sind täglich Entscheidungen zu treffen, die große Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Daher ist die gedankliche Vorbereitung am Frühstückstisch für mich wichtig. Warum haben Sie sich für Ihr Handwerk …

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