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Kinderbett im Kinderzimmer

Hallo Baby! Willkommen in deinem schönen Babyzimmer

Wird der erste Nachwuchs erwartet, stellt sich die Frage nach der Einrichtung des Kinderzimmers. Babys wachsen schnell. Am besten sind Möbel, die mitwachsen können

Die Grundeinrichtung fürs Babyzimmer

Anfangs braucht das Baby noch nicht viele Einrichtungsgegenstände. In der ersten Zeit wird es im Elternzimmer schlafen. Da eignet sich am besten ein anbaubares Babybett fürs Elternbett oder eine Wiege. Das erste Bettchen sollte unbedingt Rollen haben oder es wird ein zusätzlicher Stubenwagen angeschafft, damit das Baby in jeden Raum mitgenommen werden kann. Möbel, die für das Babyzimmer angeschafft werden sollten, sind:

  • Eine Wickelkommode – umbaubar zur Kinderkommode
  • Kleines Regal oder Bord über der Wickelkommode für Pflegebedarf
  • Ein Schrank – am besten ein zweitüriger Schrank mit wechselbaren Fachböden und Kleiderstange
  • Ein Regal – ideal sind Regale eines Regalsystems, die sich erweitern lassen
  • Ein Kinderbett mit herausnehmbaren Mittelstäben – ideal ist ein Bett, das sich zum Juniorbett erweitern lässt
  • Ein weicher Spiel- und Krabbelteppich – groß genug zum späteren Rollen und Krabbeln
Das Baby soll sich wohlfühlen und gesund aufwachsen. Daher sollten die Kindermöbel aus Holz und frei von Schadstoffen sein. Das gilt insbesondere auch für Lasuren und Lacke. Auf dem Babyteppich wird das Kleine später liegen und krabbeln. Am besten sind Teppiche aus Baumwollfasern.

Komplett-Kinderzimmer oder Einzelmöbel

Komplettzimmer werden häufig sehr günstig angeboten. Der Vorteil: Alle Möbel sind perfekt aufeinander abgestimmt. Inzwischen werden auch einige Komplettzimmer mit einem mitwachsenden Kinderbett angeboten. Allerdings lassen sich nicht zu jedem Komplett-Babyzimmer später passende Möbel dazukaufen. Um später zu viele Neukäufe zu vermeiden, eignen sich Kindermöbel einer Hersteller-Serie besser. Ist es keine kurzlebige Serie, können später passende Regale, oft noch Tisch, Stühle oder ein weiterer Schrank gekauft werden.

Die Erstausstattung sollte möglichst eine Farbe haben, die sich gut kombinieren lässt. Das Kind entwickelt später Lieblingsfarben, die passen sollen. Holz Natur oder Weiß sind mit jeder Farbe kombinierbar. Bei Hellblau, Rosa oder Lila kann es schwieriger werden. Es ist fraglich, ob der 7-jährige Junge hellblaue Möbel lieben wird. Mädchen mögen Ihr zartes Rosa dagegen oft sehr lange. Lackierte Holzmöbel können allerdings später in einer anderen Farbe lackieren. Wer die Möbel auf lange Sicht kaufen will, sollte lieber Bettwäsche, Gardinen und Krabbelteppich in den zarten Babyfarben kaufen.

Das Babybett und die wichtigen Accessoires

Kinderbetten, welche sie auf 4mybaby.ch finden können, sollten aus Vollholz gefertigt und die Oberflächen speichelfest und schadstofffrei bearbeitet sein. Es sollte einen guten Lattenrost oder eine Lochplatte als Matratzenunterlage haben. Gitterstäbe sind besser Netze, da sie später beim Aufrichten Halt geben. Die Matratze sollte atmungsaktiv und fest sein. Nun ist das Babyzimmer eingerichtet. Damit es schön und kuschelig wird, dafür sorgen die richtigen Accessoires. Ein leichter Voile-Himmel am Bettchen hält Zugluft fern und Ablenkung, wenn das Baby schläft.

Ringsum sollte ein hübsches Polster gespannt werden. Die Auswahl für wunderhübsche Bettwäsche ist riesig. Ein niedliches Mobile mit Spieluhr am Himmelgestell regt zum Schauen und Spielen an. Das Regal kann schon mit hübschem Babyspielzeug gefüllt werden. An der Decke kann eine hübsche Kinderlampe angebracht werden und bunte Vorhänge vollenden die Raumgestaltung. Babys lieben die kräftigen Grundfarben. Dem kann beim Spielzeug und Mobile Rechnung getragen werden. Im Raum sollten allerdings ruhige, zarte Farben für eine ausgeglichene Stimmung sorgen.

Hochwertige Kindermöbel bewähren sich

Es sind noch nicht sehr viele Möbel für die Ersteinrichtung vom Babyzimmer nötig. Doch es zahlt sich aus, eine hochwertige Einrichtung zu kaufen, die sich später gut erweitern lässt. Eine Grundeinrichtung in sehr guter Qualität ist eine ausgezeichnete Basis, um das Kinderzimmer später dem jeweiligen Alter anzupassen. Viele Möbel haben dann bis in die Schulzeit Bestand.
Titelbild: © iStock – KatarzynaBialasiewicz