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Wichtig für den beruflichen Erfolg ist es, wie beim vom TÜV-zertifizierten Ausbildungszentrum Dirnbergermühle, auf die Qualität der Kurse zu achten. Foto: djd/Ausbildungszentrum Dirnbergermühle

Nicht nur die Schönheit zählt

Schönheit ist nicht nur dann ein Frauenthema, wenn es darum geht, sich selbst zu pflegen. Darüber hinaus stehen Schönheit, Wellness und Entspannung bei vielen Frauen auch dann im Mittelpunkt, wenn es um ihre berufliche Existenz geht. Die Branche boomt und bietet Frauen – gerade auch jenen, die die 40 überschritten haben – gute Chancen, selbstständig oder angestellt eine neue berufliche Herausforderung zu finden. „Frauen können sich idealerweise mit einem Kleingewerbe selbstständig machen, das sie nebenbei führen. Hier reichen evtl. schon ein bis zwei Kunden am Tag, um wirtschaftlich zu arbeiten. Andere machen es gleich zu ihrem Hauptberuf. In diesem Fall empfehlen wir immer, dass man Rücklagen haben sollte“, erklärt Maximilian Ziegler, Inhaber des Ausbildungszentrums Dirnbergermühle Nähe Ingolstadt. „Wer sein Geschäft ohne Druck aufbauen kann, hat die besten Erfolgschancen.“ Deshalb wären finanzielle Rücklagen optimal, bis sie einen ausreichenden Kundenstamm aufgebaut haben.

TÜV-zertifizierte Ausbildungen
Das vom TÜV zertifizierte Ausbildungszentrum Dirnbergermühle bietet Ausbildungsmöglichkeiten, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenssituationen von Frauen zugeschnitten sind. Die aufeinander aufbauenden Kurzzeitausbildungen sind fachlich anspruchsvoll und vermitteln den Stoff vor Ort ebenso komprimiert wie intensiv. Weil jeder Kurs nur wenige Tage in Anspruch nimmt, können sogar Mütter oder anderweitig berufstätige Frauen ihre Ausbildung problemlos absolvieren. Außerdem fördert die Bundesagentur für Arbeit die Schulungen: Die Teilnehmerinnen können die Bildungsgutscheine und Bildungsprämien für Fort- und Weiterbildung einlösen. Infos dazu und zu den persönlichen Voraussetzungen gibt es unter Telefon 08402-939831 und im Internet unter www.dirnbergermuehle.de.

Ohne Werbung geht es nicht
Der größte Teil der Frauen, die sich in den Kurzzeitkursen ausbilden lassen, macht sich anschließend selbstständig. Maximilian Ziegler weist darauf hin, wie wichtig zusätzlich zu einer fundierten Ausbildung die nachhaltige Präsenz am Markt ist: „Es reicht nicht, tausend Flugblätter zu verteilen. Man muss seine Werbung planen, vor allem aber nachhaltig und wiederholt werben.“ Zudem sei eine gute Lage des Studios wichtig, damit man potenziellen Kundinnen auffalle. Den Absolventinnen legt M. Ziegler zudem ans Herz, ein Existenzgründerseminar zu besuchen, bei dem grundlegende Themen wie Werbung, Steuern, Versicherungen oder Gewerbeanmeldung im Mittelpunkt stehen.

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