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5 Fragen an Gerno Meyer von Schlüschen Metallbau GmbH


Wie beginnen Sie Ihren Tag?


Von Montag bis Freitag klingelt der Wecker um 5.20 Uhr ab ins Bad. Danach trinke ich eine Tasse Kaffee und esse einen Prinzenrollen-Keks. Besonders freue ich mich, wenn dann die LZ schon da ist, und ich sie dabei lesen kann. Sonst komme ich den ganzen Tag nicht mehr dazu. Um sechs Uhr fahre ich in die Firma dort bin ich dann meistens der Erste.

Warum haben Sie sich für Ihr Handwerk entschieden?


Filigrane Bastelarbeiten oder Puzzle sind nichts für mich aber Stahl passt zu mir. Nach meiner dreijährigen Schlosserlehre hatte ich so viel Spaß daran, dass ich meinen Techniker und Schweißfachmann gemacht habe. Seit neun Jahren bin ich jetzt mein eigener Chef.

Wann macht Ihnen Ihr Beruf am meisten Freude?


Wenn ich merke, dass Kunden und Mitarbeiter zufrieden sind. Mein Beruf ist abwechslungsreich. Von schweren Konstruktionen, Stahlgerüsten und Bühnen über Vordächer, Überdachungen, Metalltreppen und Geländer das alles haben wir schon gefertigt. Ich habe Kontakt zu vielen unterschiedlichen Menschen, vom Firmenchef über Architekten, Bauleiter, Kunden bis hin zu meinen Mitarbeitern.

Was würden Sie tun, wenn Sie Wirtschaftsminister wären?


Als Wirtschaftsminister würde ich die Steuern senken für kleine und mittlere Einkommen, damit auch diese Leute Wohneigentum erwerben können. Das wäre gut für die Altersvorsorge und würde möglicherweise die Altersarmut reduzieren. Ebenfalls würde das Baugewerbe durch die erhöhte Nachfrage davon profitieren und könnte dadurch mehr Arbeitsplätze schaffen, was wiederum mehr Steuereinnahmen für den Staat bedeuten würde.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit?


Das Wochenende beziehungsweise die Freizeit gehören der Familie. Meine „Frauen“ (Ehefrau und zwei Töchter) halten mich ganz schön auf Trab. Ein Hobby ist Skifahren. Und vor ein paar Jahren habe ich zusammen mit meiner Frau und Freunden den Bootsführerschein gemacht, bei schönem Wetter sind wir auf der Elbe oder Ostsee unterwegs.