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5 Fragen an Malermeister Carsten Lapatke


Wie beginnen Sie Ihren Tag?


Um 5.30 Uhr werde ich von meinem Wecker geweckt. Zum 1. Frühstück gibt es eine Kiwi, ein Glas Saft und einen Becher Kaffee. Zwischen 6.30 und 7 Uhr bin ich im Betrieb und fahre anschließend meine Baustellen ab oder nehme meine Kundentermine wahr.

Warum haben Sie sich für Ihr Handwerk entschieden?


Eigentlich wollte ich Tischler werden, habe dort aber damals keine Lehrstelle bekommen, und so bin ich bei meinem zweiten Berufswunsch, Maler und Lackierer, gelandet und habe es auch bis heute nicht bereut.

Wann macht Ihnen Ihr Beruf am meisten Freude?


Am Freitagnachmittag, wenn die Gesellen schon Feierabend haben, die Kunden schon im Wochenende sind und ich in meinem Büro in aller Ruhe meine Rechnungen und Angebote schreiben kann, ich in Ruhe die nächste Woche vorbereiten kann.

Was würden Sie tun, wenn Sie Wirtschaftsminister wären?


Für dieses Amt würde ich mich nicht zur Verfügung stellen, da gibt es viele andere Menschen, die zu diesem Posten besser passen. Ich fände es aber gut, wenn es mehr Handwerker in die Politik verschlagen würde.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit?


Ich versuche, dreimal die Woche Sport zu treiben. Haus und Hof benötigen auch viel Freizeit. Und wenn ich mal mehr Zeit hätte, würde ich gerne wieder etwas Motorrad fahren.