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Weiterbildungen steigern Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt

Absolvierte Weiterbildungen sind in der Wirtschaft neben der Berufserfahrung eines der wichtigsten Kriterien bei der Bewerberauswahl. In nahezu allen Berufsfeldern ändern sich heutzutage Anforderungen, Technologien und Wissensstand schnell. Aktuelle Kenntnisse bedeuten einen deutlichen Vorteil gegenüber Mitbewerbern.

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Auf neue Bedingungen vorbereitet sein

Viele Neueinstellungen gehen auch auf interne Umstrukturierungen und eine Modernisierung der vorhandenen Kapazitäten zurück. Für solche Aufgaben werden Arbeitnehmer gesucht, die insbesondere mit den neuesten Entwicklungen und aktuellen Problemlösungen sehr gut vertraut sind. In diesem Zusammenhang spielen entsprechende Weiterbildungen bei anerkannten Instituten und Organisationen eine entscheidende Rolle. Bereits bei einem Vorstellungsgespräch ist es wichtig, die eigenen Fähigkeiten demonstrieren zu können und eindeutig zu belegen, dass der Bewerber tief greifende Kenntnisse der Materie besitzt.

Diese lassen sich am einfachsten durch eine professionelle, sachbezogene Fortbildung erlangen, die regelmäßig wiederholt und durch neue Ansätze ergänzt wird. Sie dienen nicht allein der Weiterbildung, sondern auch der Auffrischung bestehenden Wissens und der Vertiefung von speziellem Know-how. Auch Wissen, das im alltäglichen Berufsleben eventuell nur selten benötigt wird, kann für bestimmte Situationen der Schlüssel zum Erfolg sein.

Video: Die Jobwette – Arbeitsmarkt für Akademiker

Die optimale Kombination aus Theorie und Praxis

Für eine erfolgreiche Bewerbung ist immer die Verbindung aus praktischer Erfahrung und theoretischem Wissen entscheidend. Keine der beiden Eigenschaften kann durch die andere vollständig ersetzt werden. Bei längerer Berufstätigkeit ist eine Weiterbildung der ideale Weg, um den Gefahren der Routine zu begegnen und den eigenen Kenntnisstand auf seine Aktualität zu überprüfen. In diesem Zusammenhang sind offiziell anerkannte Qualifikationen z. B. bei Bildungsanbietern wie bbq.de eine ausgezeichnete Gelegenheit, um sich neue Kenntnisse anzueignen.

Neues Ansätze können direkt in die Praxis umgesetzt und auf ihren Wert überprüft werden. Daraus resultierende Erfahrungen bilden die beste Grundlage, um auf Herausforderungen während einer Bewerbung oder eventuell der Probezeit vorbereitet zu sein und einen Arbeitgeber von der eigenen Qualifikation zu überzeugen.

Auch soziale Fähigkeiten sind interessant

Selbst Weiterbildungen aus Aufgabenbereichen, die nicht primär mit dem eigenen Berufsleben in Zusammenhang stehen, sind für potenzielle Arbeitgeber sehr interessant. Sie zeigen zwei Interessen gleichzeitig auf. Zum einen ist es möglich, sich ein genaueres Bild von den sozialen Eigenschaften und persönlichen Interessen eines Kandidaten zu machen. Zum anderen zeigen sie auch seine Fähigkeit, fachübergreifend und interdisziplinär zu denken und Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen miteinander zu verbinden. Wer sich beispielsweise neben seiner Berufstätigkeit ehrenamtlich engagiert und in diesem Zusammenhang mit zusätzlichem Wissen auszeichnet, beweist dadurch nicht alleine sein Interesse.

Er zeigt auch seine Fähigkeit, eigenständig zu handeln und sich innerhalb eines festen Rahmens für seine eigene Weiterentwicklung einzusetzen. Abhängig von der Tätigkeit können unterschiedliche und eigentlich fachfremde, für eine Bewerbung aber sehr entscheidende Eigenschaften demonstriert werden. Darunter finden sich beispielsweise so wichtige Merkmale wie soziale Kompetenz, Durchsetzungsvermögen oder Organisationstalent.

Wissen ist die Grundlage für Erfolg

In der freien Wirtschaft ist jeder Vorsprung an Qualifikation gegenüber einem Mitbewerber von Vorteil und wird auch durch eine entsprechende Entlohnung honoriert. Regelmäßige Fortbildungen sind jedoch auch Indikator dafür, dass sich ein Bewerber mit seinem Fachbereich beschäftigt und eigene Initiative für seine Arbeit entwickelt. Zum Dritten zeigt er damit ebenso Verantwortlichkeit wie die Fähigkeit, zielgerichtet zu arbeiten und sein Vorgehen entsprechend zu koordinieren. Solche Eigenschaften sind wichtige Sekundärmerkmale, die neben der fachlichen Kompetenz und der Berufserfahrung eine entscheidende Rolle spielen.

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